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Reisebericht: Canada / Alberta / BC 2008 ( Teil 3)

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step2treveler

ein Reiseführer

aus Ulm

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Tag 15

Rossland -Nakusp Hot Springs

Weiterfahrt über „Rossland“ und „Trail“ nach „Nakusp Hot Springs“. Der Reiseführer empfiehlt einen kleinen Umweg, um sich das Museumsbergwerk in „Rossland“ anzusehen.

Noch keiner da. Ich bin der Erste. Glücklicherweise kommt noch ein junges Pärchen hinzu. Zu dritte bekommen wir eine exklusive Führung durch die alten Stollen. Zu Einstimmung, geht es erst in diverse Schuppen, mit alten Bergwerksutensilien. Auch eine Mineraliensammlung darf nicht fehlen.

Dann geht es in die düsteren Tiefen der Stollen. Die Studentin, die uns durch das dichte Labyrinth führt, spricht so schnell, dass ich nur die wichtigsten Brocken mitbekomme. Ich glaube, dass meiste Handelt von Bergbau. Nach einer sehr langen Zeit, erreichen wir wieder das Tageslicht. Zum Abschluss, dürfen wir auch noch nach etwas Gold „waschen“. Habe aber kein Glück. Kein Nugget und nicht mal das kleinste glitzernde Körnchen ist in meiner Pfanne zu finden. Vielleicht liegt es auch nur an meiner Technik. Zum Bergwerk, gehört auch noch ein kleines Museum. Hier kann man alles Rund um ein Bergwerk und seinen Bewohner erfahren.

Über „Castelgar“ geht in Richtung Norden hinauf. Hier wird es schon wieder deutlich Einsamer. Die „Nakusp Quelle“ liegt an einer kleiner Stichstraße, in den Bergen. Der Campingplatz teilt sich in zwei Plätze auf. Die eine Seite für Wohnmobile und die andere Seite für Zelte. Nicht gerade der romantischste Platz, aber für eine Nacht sollte es genügen.

Für den Nachmittag, steht noch ausreichend Zeit für einen längeren Spaziergang zu Verfügung. Nach wenigen Metern kommt ein Hinweisschild, dass die Stahlbrücke über den Fluss wegen Baufälligkeit „Geschossen“ ist. Sieht aber noch ganz stabil aus. Also mal unauffällig hinüber. Währe sonst auch ein etwas kurzer Spaziergang.

Der Weg zieht ich noch eine Stück entlang des Flusses bis zu den eigentlichen Quellen hinauf. Ganz unspektakulär, quillt das Wasser aus mehreren kleinen Quellen aus dem Boden heraus. Früher hatte man hier einige Betonwannen errichtet. Diese wurden zugunsten des neuen Schwimmbades, zum Teil aber wieder abgerissen. Hinter den Quellen, geht der Weg weiter. Laut Hinweisschild sind es sechs Kilometer bis zu einem bestimmten Ort. Keine Informationen darüber ob Einweg oder Hin und wieder zurück. Einfach mal weiter.





Es geht immer Bergauf. Teilweise recht steil. Nach einer Stunde ist vom Ziel noch nichts in Sicht. Umkehren oder weitergehen? Ich habe da so eine Ahnung. Etwas blauer Himmel setze sich am oberen Rand der Kuppe ab. Vielleicht eine guter Zwischenstopp. Tatsächlich, ich hab fast einen kleinen Bergsattel erreicht. Nun geht der Weg ebenerdig zwischen den Felswänden weiter. Nette Gegend.

Ein See ist zu erkennen. Ich versuche mal etwas leiser zu gehen. Vielleicht habe ich ja mal Glück und bekomme hier in der absoluten Einsamkeit mal was zu sehen. Volltreffer, nur wenige Meter vom mir entfernt, sind zwei kleine Jungbären (eher Teenager) mit was auch immer beschäftigt.

Mein kommen bleibt aber nicht unbemerkt. Sofort entfernen sich die Beiden in die andere Richtung. Ängstlich oder Neugierig beobachten sie mich von einer kleinen Anhöhe aus. Nach ein paar Minuten gehe ich langsam das letzte Stück zum Seerand weiter. Der Weg endet hier. Geröllhalden machen das weiterkommen unmöglich.

Die sechs Kilometer beziehen sich auf den Hin- und Rückweg. Mal sehen, ob die Bären wiederkommen. Nebenbei kann ich auch mal Vorsichtig schauen, ob es nicht doch noch eine „Mama“ in der Nähe gibt. Währe vielleicht nicht so Gut. Weit und breit ist aber kein weiteres Tier zu sehen. Die beiden Bären sind inzwischen wieder zu See zurückgekommen. Langsam nähre ich mich meiner alten Position.

Richtig anfreunden können wir uns nicht. Da ich aus was für Gründen auch immer, mein Teleobjekte „Heute“ nicht dabei habe, muss ich mich aus der Deckung begeben und näherer ran rücken. Was sofort mit einem weiteren Rückzug quittiert wird. Also kein Foto und ausschließlich etwas Distanzbetrachtung. Um die Beiden nicht weiter aufzuregen, mache ich mich wieder auf den Rückweg.

Sicherheitshalber, schaue ich mich ab und zu um. Nicht das mir noch was von hinten in den Rücken fällt. Bergab geht es mal wieder wesentlich schneller. v

Zur Belohnung, geht es jetzt in das moderne Thermalbad. Die beiden Becken befinden sich unter freien Himmel. Schön warm. Irgendwann ist man aber so durchgeweicht, dass man freiwillig das Wasser wieder verlässt. Jetzt noch eine Gutes Abendessen und etwas Musik aus der Dose um den Tag ausklingen zu lassen.

Tag 16

Revelstoke National Park - Glacier National Park

Um in den „Revelstoke National Park“ zu gelangen, muss ich als erstes mit der Fähre über den „Upper Arrow Lake“. Lange muss ich nicht warten. Die beiden Fähren sind fast pausenlos im Einsatz. Zügig ist man auf der anderen Seite. Wenig Abwechslung auf der Strecke bis „Revelstoke“ City. Mal wieder ein Tankstopp. Auch ein bisschen Einkaufen kann nicht schaden.

Den zentralen Punkt des Parks, erreicht man über den „Meadows in the Sky Parkway“. Die Straße führt einen wieder hoch in die Berge hinauf. Ein sehr „kleiner“ Parkplatz liegt am Ende der Straße.

Je nach Lust und Laune kann man jetzt zu Fuß oder mit einem Busshuttel zum „Historic Firetower“ hinauf. Diverse Wanderwege kann man von hier aus begehen. Da der Park selbst, keinen Campingplatz hat, hab ich keine längere Tour eingeplant. Ich muss frühzeitig einen Platz im „Glacier National Park“ finden. Es ist Wochenende. Und das Wetter wir auch wieder deutlich besser.





Ein paar kurze Wege führen über die Hochebene. Viel Blumen sind noch am blühen. Ein netter Platz für eine kurze Pause. Diesmal geht es mit dem Bus bis zum Parkplatz zurück.

Auf dem weiteren Weg zum „Glacier National Park“ halte ich noch zweimal an besonders Interessanten „Locations“. Hier gibt es noch ein paar riesige Bäume zu bestaunen. Kurze Rundwege führen um sie herum. Der „Trans Canada Highway“ scheidet sich wieder Tief in die Berge hinein. Kurz vor dem „Rogers Pass“ liegen zwei Campgrounds. Ich entscheide mich für den Zweiten. Diese liegt etwas weiter von der Straße entfernt.

Von „Gletschern“ ist noch nicht viel zu sehen. Die Berge sind aber schon wieder sehr imposant. Ich kann mir noch einen der wenigen freien Plätze für zwei Nächte ergattern. Noch genügend Zeit für weitere Aktivitäten. Vom Platzwart, hohle ich mir eine Karte mit Tagestouren. Zehn verschieden Strecken stehen zur Auswahl. Die meisten beinhalten 500 bis 600 Höhenmetern auf kurzer Distanz.

Die wirklichen Bergspitzen, sind wie üblich, nur auf eigene Faust / Risiko zu erreichen. Die Hauptattraktion, liegt nur wenige Meter hinter dem Platz. Hier stand Früher, an der alten Bahnstrecke, neben dem Bahnhof ein bedeutsames Hotel („Old Glacier House“). Jetzt sind aber nur noch einig Ruinen zu erkennen. Die Dokumentation, ist dafür sehr ausführlich und gibt einem, einen guten Eindruck, über diesen geschichtsträchtigen Ort.

Der alten Bahntrasse folgend, mach ich mich auf den Weg die Gegend zu erkunden. Der Weg führt mich zu einem weiteren Rundweg, der die historische Bahnstrecke mit seinen Brücken und immer noch stehenden Brückenpfeilen dokumentiert. Einer ist allerdings in Laufe der Zeit umgefallen. Die Schilder und Tafeln, entlang des Weges, bieten viele Detailinformationen. Auf demselben Weg geht es wieder zurück. Bis zum Abend ist noch etwas Zeit und es ist wieder warm genug, um noch draußen zu sitzen und in meinem Buch zu lesen. Für Morgen, habe ich mir eine der längeren Tour aus der Karte ausgewählt. Mal gespannt, ob man von weiter oben, mehr zu sehen bekommt. Also zeitig zu Bett.

Tag 17

Glacier National Park

Etwas Frisch, aber bester Sonnenschein. Ein gemütliches Frühstück und ab geht die Post. Laut Karte, muss ich erst mal ein ganzes Stück durch das Tal. Immer am Fluss entlang. Murmeltiere habe sich auf den großen Felsen zum sonnen niedergelassen. Meine Präsenz wird ignoriert. Von Weit oben, kommt ein Wasserfall dem Berg hinab. Jetzt kann man auch so ungefähr erkennen, wo es hinauf geht. Wie Weit der Weg aber wirklich führt, ist noch ungewiss. Es wird immer steiler.

Eine große Gruppe, mit schwerem Gepäck, kommt mir entgegen. Haben wohl mehrerer Tage in den Bergen verbracht. Hier Oben, kann man den inzwischen nicht mehr so großen Fluss endlich überqueren. Habe die letzte kleine Gruppe überholt. Ab jetzt bin ich der Vorreiter. Auch der Weg hat sich deutlich verändert. So langsam, kommt etwas Hochgebirgsfeeling auf. Die Bäume weichen immer weiter zurück. Dafür rücken die schneebedeckten Bergspitzen immer näher heran.





Auf einer uralten Seitenmoräne geht es weiter hinauf. Auf halber Strecke bekommt man den Wind deutlich zu spüren. Es wird erheblich kälter. Fast Oben. Ein Gipfel besteigt man natürlich nicht. Der Weg endet bei einer großen Schutzhütte. Alles bestens Ausgestattet. Von hier hat man einen Guten Blick auf die gegenüberliegenden Berge. Auch kann man in weiter Ferne den „Rogger Pass“ sehen.

Erst einmal eine Pause, um sich auf den langen Abstieg vorzubereiten. Es dauerte eine erhebliche Weile, bis die nächsten Wandere eintreffen. Um auf den „Mount Bonney“ zu kommen, müsste man den Gletscher / Schnellfeld überqueren. Alleine zu riskant. Auch die anderen „Spitzen“ sehen nicht so einfach aus. Eine Gute Ausrüstung ist da sicherlich notwendig.

Gegen Mittag mache ich mich wieder an den Abstieg. Derselbe Weg. Viel zu früh, beende ich diese „Tagestour“. Eine weitere Pause kann aber auch nicht schade. Das Wetter ist einfach wieder herrlich. Am Nachmittag mach ich mich auf einen Kurztipp zu einem Bergsee („Marion Lake“) hinauf. Sollen nur ca. 3 Kilometer sein. Ein sehr idyllischer Ort, mit tollen Panorama auf die Spitzen von „Uto Peak“, „Mount Sir Donald“ und „Terminal Peak“. Das breite Tal mit dem „Trans Canada Highway“ kann man Gut sehen. Leider auch das Rauschen der vielen Autos Gut hören.

Nach zwei Stunden bin ich wieder unten. Eine kleine improvisierte Dusche und man ist Ausgehfertig. Auf dem „Rogger Pass“ soll es ein kleines Museum geben. Mit dem Auto fahre ich die paar Kilometer hinauf. Das historische Dokumentationszentrum lässt sich den Eintritt seht Gut Bezahlen. Ich verzichtet. Noch mal kurz durch den Souvenirladen und dann schnell wieder zurück. Abendbrot. Ehrlich verdient. Inzwischen wird es früh Kalt hier oben. Mit dickem Pullover mache ich es mir auf der harten Holzbank bequem. Von der Wärme des Tages ist nicht mehr viel zu merken. Dafür gibt es einen toller Sternenhimmel weitab der großen Städte.

Tag 18

Yoho National Park

Mal wieder ein Wetterwechsel. Dunkle Wolken hängen im Tal. Schnelle mach ich mich auf den Weg. Frühstücken muss ich später. Kurz hinter dem Pass ist mal wieder Zeitzonenwechsel. Jetzt fehlt mir eine Stunde. Mal Sonne mal Wolken. Alle paar Kilometer ein anderes Spiel. Als erstes steht ein Abstecher zum „Emerald Lake“ an. Auf der Zufahrt kommt man auch bei der „Nature Bridge“ vorbei. Eine nette Kuriosität.

Das Wasser hat sich tatsächlich einen Weg unter dem Felsen hindurch gesucht, so dass dieser jetzt wie eine Brücke aussieht. Ein beträchtliche Menge Wasser rauscht durch die enge Öffnung.

Momentan kommt die Sonne wieder hervor. Weiter zum See hinauf. Ein fünf Kilometer langer Rundweg führt um den „türkisfarbenen“ See herum. Dieser wird durch die umliegenden Berge eingeschlossen. Der ebene Weg ist Leicht zu gehen. Ein schöner Spaziergang. Nach ¾ des Weges fängt es an zu nieseln. Habe meine Regenjacke nicht dabei. Ist aber bei dem warmen Wetter erträglich.

Der Campingplatz im „Yoho National Park“ liegt auf der Zufahrt zum „Takakkaw Falls“ Wasserfall. Direkt vor mir sind gleichzeitig drei weitere Camper eingetroffen. Also erst mal warten. Auf dem Platz gibt es aber noch genügend frei Plätze. Der Bach rauscht direkt hinter meinem Zelt den Hang hinab.





Nach einer kurzen Pause, mach ich mich mit dem Auto zum „Wasserfall“ hinauf. Ein Stopp beim Lookout, kann aber überhaupt nicht erkennen, wo denn die Bahntrasse entlanggelaufen soll. Alles ist dicht mit Bäumen bewachsen. Ein großer Erdrutsch auf der gegenüberliegenden Seite ist nicht zu übersehen. Wenigsten bin ich nicht der einzige der etwas Ratlos aus der Wäsche schaut. Auch die anderen Leute, können ohne Zug die Trasse nicht entdecken.

Noch einige Serpentinen und der Parkplatz unterhalb vom „Wasserfall“ ist erreicht. Die Sonne hat gerade ihre Pause beendet und kommt mit voller Intensität hervor. Perfekt. Schnellen Schrittes geht es mit der Kamera den Weg entlang. Gerade noch Rechtzeitig schaffe ich es, ein paar schöne Bilder einzufangen. Danach ist es mit der Sonne erst einmal wieder vorbei.

Was nun. Zurück zum Zelt oder eine „kleine“ Tour in das Tal hinein. Laut Karte, steht keine westliche Steigung an. Mit der Regenjacke mache ich mich auf den Weg. Dieser lässt auch nicht lange auf sich warten. Durch den strömenden Regen geht es immer weiter. So einige Wandere kommen mir mit Sommerbekleidung entgegen. Manche frieren sichtlich. Immer den immer größer werdenden Pfützen ausweichend, geht es die vier Kilometer bis zum „Laughing Falls“ Campground. Keiner Hier. Bei guten Wetter eine schöne Gegend. Jetzt aber wieder zurück.

Kurz vor dem Ende, klart es mal wieder etwas auf. Aber Kalt ist es geworden. Eine warme Dusche ist schon eine herrliche Sache. Zum Ende des Tages, gibt es sogar etwas Abendrot in der weiten Ferne. Nach einem längeren Spaziergang über den Platz, geht es mit doppelter Thermoausrüstung in das Zelt.

Tag 19

Banff

Alles wieder Gut. Auf den Bergspitzen liegt der erste Neuschnee. Das Zelt ist noch etwas Nass und durch den Regen extrem Dreckig geworden. Der Bach liefert genügend sauberes Wasser für eine gründliche Reinigung. Drei weitere Nächste stehen mir ja noch bevor. Um wieder nach „Lake Louise“ zu komme, geht es erst noch über den „Kicking Hourse Pass“.

Ich hatte mir den Weg weiter vorgestellt. Ein kurze Pause, in der ich einem Paar noch erklären muss, das dies nicht der „Icfiled Parkway“ ist. Einige Berggipfel sind von dichten Wolken umgeben. Ein toller Anblick. Im Tal herrscht schönster Sonnenschein. Meine kleine Rundreisen (3000 km) ist vollendet. Von nun an, geht es fast auf demselben Weg nach „Calgary“ zurück.

Ich entscheide mich auch diesmal für die Nebenstraße nach „Banff“. Der Ort quillt nur so von Touristen über. Die Parkplätze sind alle voll. Glücklicherweise gibt es ein kostenloses Parkhaus. Genügend Platz. Einkaufen. Ein Supermarkt ist schnell gefunden. Noch ein Abstecher zur Touristeninformation.

Morgen habe ich ja noch einen ganzen Tag um die Berge zu erkunden. Für heute Nachmittag, entscheide ich mich für den Weg vom „Tunnel Mountain Campground“ über Stadt auf den „Tunnel Mountain“ hinauf und wieder zurück. Aber erst mal muss ich zum Campingplatz finden.





Der „Platz“ erweisen sich wirklich als so gigantisch, wie im Reiseführer beschrieben. Da ich mal wieder ein Stellplatz ohne Feuererlaubnis buche, liege ich entsprechend am äußersten Ende. Hier habe ich nur wenige Nachbarn, dafür kann man auch wieder den Zug durch das Tal Pfeifen hören.

Zelt aufbauen und los. Das Wetter ist optimal. Bis zum Eingang des Campgroundes ist es schon ein ziemliches Stück. Ein schmaler Pfad führt mich zu den nahe gelegenen „Hoodoos“. Zusätzlich hat man einen schönen Blick auf das Tal mit dem „Bow River“ unter einem. Der Weg führt nun zu diesem hinab. Der Weg endet beim Parkplatz mit Ausblick auf das „The Fairmont Banff Springs“ Hotel.

Gegebenenfalls muss ich morgen Vormittag noch mal zurückkommen und ein Foto mit der Sonne im Rücken machen. Heerscharen von Touristen treffen ein. Schnell weiter. Jetzt heißt es „Klettern“. Es geht zum „Tunnel Mountain“ hinauf. Der Weg ist aber ein ganz simpler Spaziergang. Von hier Oben kann man in alle Richtungen blicken. „Banff“ liegt weit unter einem. Nach dem ich den ganzen Weg wieder zu Fuß zurück bin, habe ich mir meine Mahlzeit wirklich verdient.

Für den Abend ist eine Vorstellung im örtlichen Amphitheater angekündigt. Nach Einbruch der Nacht mache ich mich auf den Weg. Pustekuchen. Der Vortag fällt Heute aus. Somit beleibt noch genügend Zeit, für eine größere Runde über die Anlage. Auf einem Zentralen Platz, hat man einen gigantischen Haufen Holz für die Feuerfraktion bereitgelegt. Die Leute kommen mit dem Auto vorgefahren, um die Holzscheite zu verladen Im Dunkeln geht es noch eine Weile weiter durch die „Wildnis“.

Tag 20

Banff

Jeden Tag anderes Wetter. Momentan wieder etwas trübe. Ich habe mich für die Tour zum „Cascade Amphitheatre“ entschieden. Erst mal mit dem Auto über die „Mount Norquay Road“ bis zum großen Skiparkplatz hinauf. Bin der Erste. Der Wagen wirkt etwas verloren auf der großen Fläche.

Die Wolken liegen dicht über den Bergspitzen. Also die komplette Ausrüstung einpacken. Um den Startpunkt des Trails zu gelangen, muss man erst mal um die Skianlage herum laufen. Die ersten Vorbereitungen für die Wintersaison laufen gerade an. Erst mal abwärts bis zum kleine Gebirgsfluss („Forty Mile Creek“). Eine Brücke ermöglicht die Überquerung trocknenden Fußes. Danach heißt es Bergauf. Aber wie. Der Weg führt die ganze Zeit durch den dichten Wald. Gelegentlich kann man die andere Seite vom Tal durch die Baumlücken erkennen. Nach 1 ½ Stunden habe ich ein kleines mit Gras bewachsenes Hochtal erreicht.

Lautlos schleiche ich mich aus dem Wald hinaus. Vielleicht gibt es ja was Interessantes zu sehen. Pech gehabt. Kein Bär, kein Elche, kein gar nichts. Viele Steine und nur das Pfeifen von einigen Streifenhörnchen etc. ist zu vernehmen. Diese haben mich sogleich bemerkt.

Der Weg zieht sich noch ein Stück durch das Tal hinauf. Bis zur Geröll Grenze. Der weitere Verlauf kann man aufgrund einer Biegung nicht mehr erkennen. Weiterlaufen ist nicht besonders sinnvoll. Erst mal eine späte Frühstückspause einlegen.

Laute Rufe sind zu hören. Da hat wohl jemand Angst vor Bären. Es dauert aber noch eine Weile bis die beiden Wanderer bis zu meiner Position aufgeschlossen haben. In der Zwischenzeit versucht eins der Hörnchen mein Mittagessen zu klauen. Bin aber stärker und größer. Mal links mal rechts. Dem kleinen Nager geht die Puste nicht so schnell aus. Zeit um mich auf den Rückweg zu machen.





Die Bergspitzen, von dem Kessel, in den ich mich befinde, sind gar nicht mal so hoch. Und ich meine, vor dem Tal, eine Abzweigung erkannt zu haben. Mal schauen, ob da noch ein Weg hoch führt. Das Wetter ist vielleicht nicht optimal, aber bis jetzt hat es noch nicht angefangen zu Regnen.

Ein weiteres Paar kommt mir entgegen. Mehr trauen sich aber Heute nicht mehr hier hinauf. Ein kleiner mit Bändern markierter Pfad zweigt vom Hauptweg. Langsam weichen die Bäume immer weiter zurück. Felsen treten in den Vordergrund. Immer in der Nähe der steil abfallenden Bergflanke geht es hinauf. Die anderer Seite fällt dagegen flach ab. Ist aber dafür, komplett mit Geröll bedeckt. Durch diesen geht es in einer kleinen Schleife weiter hinauf. Der genaue Verlauf ist durch die flache Krümmung der Kuppe nicht so einfach zu erkennen. Kleine Steinmännchen, markieren notdürftig den Weg. Es scheint auch alternativ Routen zu geben.

Alles etwas verwirrend. Solange ich nicht verloren gehe, kein Problem. Man sollte ja meine, wenn es nicht mehr Weitergeht, ist man Oben. Von Unten sah das alles etwas begehbarer aus. Die letzten Meter lasse ich sausen. Im aufkommenden Nebel nach einer imaginären Spitze zu suchen, macht nicht viel Sinn. Die Route abwärts, scheint deutlich kürzer zu sein. Der Große, aber nicht so steile Bogen vom Aufstieg wird einfach geschnitten. Nach wenigen Minuten bin ich aus dem Geröllfeld wieder heraus. Kleine Pause. Von Hier, kann man jetzt das Ende des kleinen Bergtales Gut erkennen. Auch Hier nur Geröll.

Gemütlich geht es wieder in das Tal hinab. Der kurze Anstieg zum Parkplatz kostet aber noch mal etwas Kraft. Früher Nachmittag. Viel Zeit. Leider fängt es jetzt doch noch ganz leicht an zu regnen.

Heute hat es meine Armbanduhr nun endlich erwischt. Das feucht warme Wetter hat ihr schon in den letzten drei Wochen arg zugesetzt. Immer wider musste ich das Gehäuse aufschrauben um das Kondenswasser auswischen. Die LCD Anzeige hat darunter stark gelitten. Die letzte schraub Aktion lässt einen großen Teil der Anzeige ausfallen. Jetzt brauche ich drei Tage vor der Abreise, eine neue Uhr, oder ich versuche es mal mit der Sonne.

Eine Einkaufstour in „Banff“ steht ja sowieso noch aus. Mit dem Auto geht es wieder in die City. Trecking, Sport und Souvenirshop soweit das Auge reicht. Und immer dazwischen ein Restaurant. Von einem Geschäft geht es zum Nächsten. Diverse Uhren werden begutachtet. Ich kann mich nicht zwischen einer provisorische billigen, oder einer guten aber teuren entscheiden. Irgendwann geben ich auf und kaufe ein einigermaßen passables Modell. Meine Visakarte wird zum X-Mal in Anspruch genommen.

Jetzt aber weiter zum „The Fairmount Banff Springs“ Hotel. Diese kann man Gut zu Fuß erreichen. Vor dem Eingang bzw. in der großen Empfangshalle ist viel Los. Im Erdgeschoss befinden sich kleine Shops. Jeder kann hier rein. Mit dem Fahrstuhl geht es auf eine Zwischenempore hinauf und über eine Galerie in einen „Rittersaal“ hinab. Toller Bau. Recht imposant, auch von Innen.

Auf dem Rückweg komme ich noch an der Parkverwaltung vorbei. Diese liegt in einem kleinen Park. Jetzt kann ich aber keinen einzigen Schritt mehr machen. Bloß wieder zum Zelt zurück. Eine warme Mahlzeit kann ich mir aber nicht mehr zubereiten. Das letzte Gas habe ich beim Kaffee zum Frühstück verbraucht. Kartusche leer. Essen kalt. Urlaub noch 2 Tage. Morgen kann ich in „Galgery“ essen und Übermorgen bin ich ja schon auf dem Rückflug. Gegen 21 Uhr, findet Heute dann Endlich die verschobene Veranstaltung im Amphitheater statt. Ein kurzweiliger Infoabend über die Interessen der langen Parkgeschichte. Für alles Altersgruppen etwas dabei (Inkl. Verkleidung). Nach dieser Einlage, bin ich aber nun wirklich Bettreif.

Tag 21

Galgery

Wie zu erwarten war, ist heute das Wetter wieder optimal. Ein zuverlässlicher Zweitagesrhythmus. Frühstücken, diesmal aber ohne Kaffee. Laut Karte gibt es eine kleine Nebenstraße zur „Interstate“. Eine nette Route. Sehr Ländlich. Kurz vor „Galgery“ komme ich noch am „T“ Memorial vorbei. Die Fenster und Türen der weißen Holzkirche sind allerdings geschlossen. In einer kleinen Hütte, neben dieser, ist ein älterer Herr, mit Wartungsarbeiten beschäftigt. Sofort kommt er zu mir hinüber und frage danach, ob ich die Kirche von Innen besichtigen möchte. Warum nicht und vielleicht ganz Interessant. Während er aufschließt, fängt er nebenbei an, mir die grobe Geschichte zum „O“ zu erzählen Es lässt es sich auch nicht nehmen, alle Fensterläden zu öffnen. Im Inneren ist noch die Bestuhlung, Altar und Orgel vorhanden. An den Wänden hängen alte Fotos. Zu meinem Glück kommen noch weitere Besucher hinzu. Nach einer kleinen Spende mache ich mich auf die Weiterfahrt.

Langsam wird der Verkehr dichter. Man kommt an gigantische Neubausiedlungen vorbei. Noch 30 Kilometer bis nach „Calgery“. An diversen Stellen wird der Bau weitere Siedlungen vorbereitet bzw. wird gerade ausgeführt. Groß navigieren muss ich nicht. In der Mitte der Straße beginnt die Verlängerung der Straßenbahntrasse. Allerdings noch nicht ganz Fertig. Park & Ride Parkplätze sind Ausgeschildert. Allerdings schon ziemlich voll gegen Mittag. Ich schaffe es, einen der letzten freien Plätze zu ergattern. Und das sogar Kostenlos. Kurz über die Straße und am Ticketautomaten vorbei. Nicht lange und eine Zug Richtung Innenstand hält. Die Fahrt geht über mehrere Stationen direkt in die City.





Von meinem Ausstiegspunkt, steuere ich als erstes in Richtung „Eau Claire“. Hier Joggen in der Mittagspause, viele der Angestellten der umliegenden Büros. Mache sitzen aber auch nur auf der Bank, um ihre Lunch einzunehmen. Über eine Fußgängerbrücke geht es auf die andere Seite vom „Bow River“ hinüber. Eine Holztreppe führt einen auf eine höherer Ebene der Stadt hinauf. Von Hier hat man einen tollen Blick auf die Skyline der Stadt. Leider etwas im Gegenlicht. Zur Mittagszeit sollte man vielleicht eher von „Saddledome“ auf der anderen Seite aus fotografieren.

Der weitere Weg führt mich etwas in östliche Richtung. Jetzt kann man auch den „Calgary Tower“ Gut zwischen den hohen Gebäuden erkennen. Über die „Centre St. Bridge“ geht es in die Stadtmitte zurück. Im Zickzack bahne ich mir meinen Weg. „Olympic Plaza“ und „City Hall“ liegen am östlichen Ende. Gleich daneben das „Glenbow Museum“ und der „Calgary Tower“.

Als erstes in Museum. Soll sehr Gut sein. Der Empfangsbereich Gleicht einem Hotel. An der „Rezeption“ wird bezahlt. Kein Drehkreuz, kein Kartenabreisser einfach die breite Treppe oder mit dem Fahrstuhl in die Ausstellungsfläche hinauf. Diese sind über mehrere Stockwerke verteilt. Im unteren Bereich sind Gemälde und Moderne Kunst. Nicht mein Fachgebiet. In den anderen Stockwerken sieht das schon anders aus. Fast zwei Stunden schlendere ich zwischen den einzelnen Themen (Geschichte, Mineralien, Wirtschaft, Öl) hindurch. Wirklich Eindrucksvoll.

Als nächstes steht der „Galgery Tower“ auf dem Programm. Mit dem Fahrstuhl geht es mit viel Tempo hinauf. Ein fantastischer Rundumblick über die Stadt und der umliegenden Ebenen. In der Ferne kann man die Rockys im leichten Dunst erkennen. In einem Teil des Bodens, sind mehrere sehr dicke Glasplatten eingelassen worden. Wenn man auf ihr steht, kann man senkrecht hinab schauen. Im ersten Augenblick ist mir etwas mulmig. Bin aber nicht der einzige Erwachsene, dem es so geht. Nur den Kindern scheint es nichts auszumachen. Diese haben es sich auf einer der Platten gemütlich gemacht und spielen etwas. Nur am Rande nehme sie war, dass es direkt unter ihnen fast 180 Meter in die Tiefe geht. Nach ein paar Sekunden hat man sich aber an den Schwindelerregenden Blick gewöhnt.

Es gibt viel unter einem zu entdecken. Nach zwei Runde durch den Turm, geht es wieder hinab. Hunger, langsam brauche ich mal was zu Essen. Durch die Fußgängerzone geht wieder in Richtung Osten zurück. Hier sollte man ja wohl das eine oder andere kleine Lokal finden können. Tatsächlich. Es gibt genügend Auswahl. Ich suche mir Eins mit Außenterrasse aus.

Die Bedienung lässt sich etwas Zeit mit der Karte. Ein kanadisches Bier und eine kleine Kleinigkeit. Die Preise sind etwas hoch. Die 35 Dollar inkl. 10 % Trinkgeld sind dann aber doch nur 23 Euro. Täglich möchte ich aber Hier nicht essen wollen. Die Lage zwischen den Hochhäusern ist aber Extra Klasse.

Als Letztes steht noch ein Besuch der „Devonian Gardens“ an. Bis dort sind es nur noch weniger Meter. Die Gärten befinden sich in den unteren Etagen eines Hochhauses. Ein seitliches Glasdach lässt das notwendige Licht auf die Pflanzen hindurch. Viel Wasser sorgt für eine feuchte Atmosphäre. Ein ruhiger Ort für eine kurze Pause in dieser hektischen Stadt. Mit der Straßenbahn geht es direkt um P&R Platz zurück. Muss ja noch zum Campingplatz. Habe mich diesmal für den am östlichen Ende der Stadt entschieden. Aber erstmal durch den dichten Verkehr auf dem „Trans Canada Highway“. Am schlimmsten ist es an der Kreuzung zum Flughafen („2“). Nur noch Schrittgeschwindigkeit. Habe aber genügen Zeit und zusätzliche Gute Musik dabei.

Der Platz liegt etwas sehr dich an der Hauptstraße. Momentan ist es so windig, dass man den Verkehr aber nicht hören kann. Die private Anlage, ist auch nicht sonderlich schön. Bäume gibt es eigentlich auch keine. Mein Zeltplatz liegt direkt am Zaun. Zu Fuß, kann man von hier aus nicht die Umgebung Erschließen. Gibt auch nicht sonderlich viel zu sehen. Also Füße hochlegen und mein Buch zu Ende lesen. Kein sehr romantischer Ort für die letzte Nacht.

Tag 22

Galgery - Frankfurt

Mal wieder der letzte Tag. Viel Zeit. Vor 15.00 Uhr brauche ich nicht zum Flughafen fahren. Nach dem Frühstücken heiß es aufräumen und packen. Den neuen Kocher nehme ich auf jedem Fall mit. Von der Kühlbox muss ich mich aber trenne. Diese kann ich an eine Großfamilie auf dem Platz verschenken. Fein säuberlich liegen meine Taschen im Kofferraum.

Für die Mittagszeit habe ich einen Besuch bei einem Freizeitzentrum inkl. Schwimmbad eingeplant. Liegt auf dem Weg Richtung Flughafen. Vorher muss ich noch den Wagen voll tanken und auch mal eine Wäsche spendieren. Die erste Tankstelle hat keinen Sprit, dafür aber einen Münzpflichtigen Staubsauger. Immerhin schon mal etwas. Im dazugehörigen Einkaufzentrum gebe ich mein letztes Kleingeld für ein Mittagessen aus. Die nächste Tankstelle hat auch eine „Waschstraße“.

Jetzt aber zum Schwimmbad. Dummerweise Stadteinwärts nicht Richtig ausgeschildert. Also wieder bis zur nächsten Ausfahrt zurück. Von Hier aus ist es dann aber auch kein Problem. Immer den Schildern nach. Im Eingangsbereich sind diverse Baucontainer aufgestellt worden. Kein Gutes Zeichen. Tatsächlich, das gesamt Bad wird renoviert / saniert und ist deswegen auf längerer Zeit geschlossen. Jetzt habe ich Zeit. Erst mal ein kleiner Spaziergang und danach mal die Karte studieren, was man noch alternativ in der Nähe unternehmen kann. Dies ist nicht viel.





Ein kleiner Park ist eingezeichnet. Erst mal dahin. Sieht alles schon ziemlich nach Flughafen aus. Der Park entpuppt sich als Golfplatz, inmitten eines Industriegebiets. Besser als gar nichts. Man kann die Flugzeuge beim starten und laden beobachten und ab und zu kommt ein Golfball geflogen. Wehe Ihr trefft mein Auto. Ob Jung oder Alt, jeder spielt Hier Golf. Notgedrungen suche ich noch mal mein Buch heraus.

Kurz vor drei, geht es noch die wenigen Kilometer bis zum Flughafen. Die Wagenabgabe erfolgt schnell und unproblematisch. Am Schalter ist noch nicht viel Los. Meine große Tasche muss diesmal aber als Sperrgepäck reisen. Die Transportbänder in „Calgery“ sind zu klein. Ist aber kein Problem.

Das „Gate“ ist noch geschlossen. Ein Hinweisschild verweist auf ein anderes. Also dort in die Warteschlange anstellen. Auch hier gibt es eine Sonderkontrolle für meine Kameraausrüstung. Der Verbindungsweg zu meinem eigentlichen „Gate“ ist auch noch geschlossen. Also erst mal warten. Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine. Nur ein paar Fastfoodstände. Nachdem das „Gate“ für die internationalen Abflüge nach Europa geöffnet wurde, ziehe ich noch mal um.

Der Wartebereich ist noch leer. Nach einer weiteren Stunde öffnet der Duty-Free Laden. Die Eingekaufte Ware (Alkohol) erhält man aber erst beim einsteigen in die Maschine. Auf dem Rückflug versuche ich nach Möglichkeit etwas zu schlafen. Bei jedem Flug werden die 10 Stunden Länger. Die Maschine müssen wir auf dem Vorfeld verlassen. Mit dem Bus geht es zum Gate. Tasche da, alles bestens. Die Wartezeit in der DB-Lounge auf dem Frankfurter Fehrnbahnof wird durch Gratis Eis versüßt. Der absolute Renner an diesem Tag. Ohne weitere Probleme geht es dann wieder mit dem Zug nach Hause.


Ende



Kommentare

 

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Chefin sagt dazu...

Eins interessiert mich ja schon wie unterscheidet man einen Jungbären von einem Teenager Bären *gg*
lg

 
 

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