Anzeige

 

Reiseberichte auf join my trip – inspirierende Reiseberichte von reisebegeisterten Menschen

Anzeige

Reiseberichte aus der ganzen Welt

In den Reiseberichten auf join my trip findest Du (Geheim-)Tipps und Inspirationen für Deine nächste Reise.

Alle Reiseberichte stammen von unseren Mitgliedern. Wenn Du Fragen zu einem Reisebericht hast, freut sich der Autor über eine private Nachricht oder einen Kommentar unter dem Reisebericht.

Wenn Du selber einen Reisebericht schreiben willst, bitte hier entlang: Reisebericht schreiben.

Viel Spaß ;)
Dein join my trip team

P.s.: und vergiss das Bewerten nicht!!! ;)

 

Reisebericht: Ein weiterer Tag in Düsseldorf

bild3

Photo64

ein Reiseführer

Aufrufe: 1182

Weitersagen: Url Embed  Email

Teilen


(3 Bewertungen)

Aktivitäten



Geotags



Weitere Reiseberichte von Photo64


diashow zeigen

Ein weiterer Tag in Düsseldorf

Beim letzten Abstecher nach Düsseldorf habe ich den Hofgarten vorgestellt, dieses Mal geht es zum einen in den Norden und zum anderen in den Süden der Stadt.

Bevor es losgeht, sei mir noch ganz kurz erlaubt zwei Bilder nachzureichen, über die ich im letzten Reisebericht (unbebildert) schrieb. Unweit der Tonhalle befindet sich der Ehrenhof. Bei meinem Besuch in der letzten Woche standen auf dem Hof vor dem Kunstmuseum verspiegelte Dreiecke, in Form einer Pyramide mir rechteckiger Grundfläche, man könnte auch sagen in Tobleroneform. Die Spiegel zu allen Seiten ermöglichten ein paar ausgefallene Aufnahmen. Seht selber ...

Jetzt aber zum eigentlichen Ziel - Im Norden, ganz in der Nähe des Flughafens und gleich gegenüber der Messe befindet sich der Nordpark (Parkplatz am Aquazoo). Der Nordpark grenzt unmittelbar an den Rhein und liegt nur unweit des Düsseldorfer Flughafens. Er bietet mit seiner bunten und abwechslungsreichen Bepflanzung alles, was das Auge für einen gemütlichen Sonntagsspaziergang braucht. Zu erreichen ist der Nordpark (Aquazoo) über die Autobahn A44, Abfahrt Stockum

Gleich am Eingang erwartet den Besucher ein großer Brunnen. Rechts davon, einige Stufen abwärts, finden sich weitere Wasserspiele in den Ausmaßen, die denen eines Fußballstadions gleichen. Frisch renoviert, aber an diesem Tag leider nicht von der Sonne verwöhnt. Rampen ermöglichen auch behinderten Menschen den ungehinderten Zutritt. Dieser Teil des Parks mündet am Ende wieder auf dem Parkplatz, daher müssen wir zurück zum eingangs erwähnten Brunnen.

Vom Eingang aus gesehen links führt der Weg vorbei an einer langgezogenen Grünfläche zu einem großen Blumenrondell, welches zu dieser Jahreszeit in bunten Farben leuchtet. Überhaupt konnte ich mich an den farbenfrohen Beeten auch rechts und links des Weges kaum sattsehen. Ich denke die Gärtner haben hier im Vorfeld ganze Arbeit geleistet.

Blau, rosa, grün, weiß, ich hoffe die Farben kommen auf den Fotos so rüber wie ich sie gesehen habe. Etwas weiter durch, in der nordwestlichsten Ecke des Nordparks, befindet sich dann der Japanische Garten. Er besteht aus Pflanzen wie beschnittenen Kiefern und Fächerahorne usw. ganz nach japanischem Vorbild. Messegäste laufen einem hier auch ab und zu über den Weg, denn bis zur Messe sind es von hier nur wenige Meter. Ebenso sind es über eine Brücke dann auch nur noch wenige Meter bis zum Rhein.


Im Süden, nur unweit der Universität, befindet sich der Südpark, übergehend vom bzw. in den Volksgarten. Themengärten/Heckengärten, Duftgarten, Steingarten sind genauso besuchenswert wie zwei Wasserspielplätze, ein Streichelzoo und verschiedene Veranstaltungsflächen. Das Ganze auf einer Fläche von rd. 70 Hektar. Angelegt wurde der Südpark zur Bundesgartenschau 1987. Eine große und gut gepflasterte Allee führt einmal längst durch den Südpark und ermöglicht somit jedem den bequemen Zutritt. Eintritt kostet der Park übrigens nicht, er ist frei zugänglich. Die Allee wird unterbrochen durch einen kleinen Irrgarten sowie zwei Brunnen (in der Mitte und am Ende der Allee). Das Wasser des mittleren Brunnens fließt parallel zum Weg wie eine Art kleiner Fluß.

Rechts und links des großen Weges geht es dann in die verschiedenen, je nach Jahreszeit bepflanzten, Themengärten. In einem Garten wachsen die Kirschbäume, in einem anderen befinden sich kleine Seen mit Enten oder Schwänen, dann wieder ein Steingarten oder ein bunter Tulpengarten. Dazwischen Bänke und am südlichen Ende unweit des großen Brunnens große Rasenflächen, die zu einem Picknick einladen.

Wer den Park in Richtung Werstener Str. verläßt findet etwas abseits noch ein schönes Cafe und einen Streichelzoo (Möhren mitbringen). Wer den Parkbesuch im Süden beginnt, der kann vom Südpark aus in den Volksgarten hinüberlaufen. Zwischen Kleingärten/Schrebergärten hindurch erreicht man schnell einen großen See, das Parkcafe oder, was Kinder sicherlich besonders freuen dürfte, einen großen Wasserspielplatz (im Norden des Parks nahe der Emmastraße). Besonders viel Spaß dürfte das Spielen hier an heißen Tagen machen, denn überall aus dem Boden sprudeln Wasserfontänen und das Piratenschiff wartet auf Eroberung.

Wer jetzt noch laufen kann und wissen will was die Zeit geschlagen hat, der findet am nordwestlichen Ausgang des Parks (an der Straße Auf'm Hennefeld) das Zeitfeld. Eine künstlerische Anhäufung von (Bahnhofs-)Uhren. Wer die bloß alle halbe Jahr auf Sommer- bzw. Winterzeit umstellt :-)? Hier hält auch die Straßen- bzw. S-Bahn, die einen, wenn nötig, wieder an den Ausgangspunkt des Spaziergangs zurückbringen kann (ggf. muß man nochmal umsteigen).

Ach ja, wer sich das Zeitfeld ansieht sollte sich mal umdrehen. Auf der anderen Straßenseite hat sich jemand Gedanken zu einer Entlüftungsanlage gemacht. Statt einfach die schlechte Luft durch ein unscheinbares Rohr hinauszupusten, wurde diese Entlüftungsanlage bunt bemalt und in Form einer Riesenschlange geformt. Wenn das nächste Mal jemand fragt, ob man Nessi gesehen hat, kann man ruhigen Gewissens mit ja antworten.

Zu erreichen ist der Südpark über die Autobahn A46, Abfahrt Wersten. Entweder startet man den Besuch von der Werstener Str. aus (und rollt den Park von Süden auf) oder man verläßt die Autobahn und fährt über die Kölner Landstraße / Siegburger Str. ca. 5 Minuten bis zur Phillipshalle (Parkplatz kurz vor der Eisenbahnunterführung links). Mit öffentlichen Verkehrsmitteln geht es bis S-/U-Oberbilk/Philipshalle.

Gleich gegenüber dem südlichen Ende beginnt das Universitätsgelände, mit ebenfalls zu empfehlendem Botanischem Garten. Dazu aber ein anderes Mal mehr.

Jetzt geht es nochmal zurück in den Medienhafen. Ich habe den Aufzug auf den Rheinturm genommen und mir Düsseldorf einmal von oben angesehen. Der Aufzug fährt rd. 45 Sekunden und bewältigt in dieser Zeit 168 Meter. Wenn man mal davon ausgeht, daß Anfahren und Abbremsen dazu kommen sind das rd. 4 Meter in der Sekunde oder rd. 2 Cent (Eintrittspreis) pro Meter. Der Ausblick lohnt sich. In dem Raum, in dem der Aufzug endet kann man einmal (oder mehrmals) rund um den Turm laufen und den Blick in alle Himmelsrichtungen schweifen lassen. So erhält man z.B. einen Überblick über den Medienhafen (vorne ist der WDR zu erkennen) und kann auch die weiteren Bautätigkeiten erkennen, die den Medienhafen weiter wachsen lassen. Man kann einen Blick auf das gläserne Gebäudes des Stadttors oder den Landtag werfen (und die Politiker mal von oben betrachten), einen Blick auf den Rhein und die Schiffahrt oder bis in die Altstadt und auf die Rheinuferpromenade davor. Selbst das gegenüberliegende Ufer von Düsseldorf Oberkassel kommt einem von hier oben ganz nah vor. Da die Scheiben bis auf den Fußboden gehen (keine Angst, wer nicht ganz schwindelfrei ist, bleibt einfach einen Meter von den Fenstern entfernt stehen) kann man selbst den Eingang des Rheinturms selbst von oben sehen.

Zum Abschluß dieses Besuchs noch ein paar Schritte (zurück) in Richtung Rheinuferpromenade / Burgplatz oder einen Abstecher auf die Königsallee, kurz Kö genannt. Für Einkäufe auf der Königsallee sollte das nötige Geld im Portemonnaie stecken. Ich habe z.B. einen Abstecher in das Sevens gemacht, das regelrecht futuristisch anmutet, dank großem Tageslichteinfall aber hell und freundlich wirkt. Wer noch etwas frische Luft benötigt dem bietet sich wie gesagt der Burgplatz an. Hier finden sich dann, teilweise etwas versteckt, die Hinweise auf die Stadtgründung und auf eine lange Tradition in Düsseldorf, das Radschlagen (Radschlägerbrunnen). Von erhobener Position beobachtet auch hier ein Pärchen (auf der Litfaßsäule) das Geschehen. Mit einem Blick auf die Uhr (genauer die Pegeluhr) möchte ich diesen Reisebericht dann auch beenden. Bis bald mal wieder in Düsseldorf.

Alle Bilder findet ihr in der Erlebnismaschine oder unter http://de.sevenload.com/mitglieder/eichental bzw. http://picasaweb.google.de/eichental.



Kommentare

Bitte erst Einloggen oder Registrieren, um Kommentare zu schreiben

Impressum Hinweise zur den grünen Werbelinks im Text Sitemap Reisemagazin

Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Reisepartner gefunden

AmaveraRe:Reisepartne...

Amavera

AmaveraRe:Work & Trav...

Amavera

MarenneRe:"Kleine" en...

Marenne

AmaveraRe:Interrailen...

Amavera

AmaveraRe:work and tr...

Amavera

Neue Reiseberichte

Mit dem Fahrrad durch ...Mit dem Fahrrad durch den Banff- und Jasper Nationalpark

von Karin Lutz

(0.0 bei Stimmen)

Entwurf - noch ohne Ti...Entwurf - noch ohne Titel

von herbstlicht

(0.0 bei Stimmen)

Reiseberichte

USA Südstaaten 2...USA Südstaaten 2004 oder Wie Ty zu uns fand

von FritzundBuddy

Hallo Zusammen, wir laden euch ein auf unsere Südstaaten Rundreise in 2004, 3 Wochen mit...

Thailand und Kam...Thailand und Kambodscha

von hupfi76

  Am 20. Januar 2008 geht es für 9 Tage nach Thailand und Kambodscha.   ...

von New York mit...von New York mit der AIDA aura die Ostküste entlang in die Karibik

von FritzundBuddy

Die AIDA Family fast komplett auf Tour!ursprünglich veröffentlicht unter: http://www.fritz...

Reiseberichtkommentare

TeschileinThailand wir k...

Teschilein

Susn JuchzerRadtour von Co...

Susn Juchzer

RoteZora007Ruanda: Sanfte...

RoteZora007

join us on Facebook