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Reisebericht: Nepal / Annapurna 2004 (Teil 3)
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Weitere Reiseberichte von step2treveler
Tag 15
"Von Tukuche nach Ghasa"
Der Wind nimmt so langsam ab, aber dafür ziehen dunkle Wolken am Himmel auf. Während unserer Mittagspause fängt es an zu regnen. Vorsorglich hatten wir unserer Regensachen wieder in unsere Rucksäcke gepackt. Den Rest des Tages, geht es durch den strömenden Regen. Die Wassermassen laufen zwischen unseren Füßen hindurch. Es ist fast unmöglich die Berghänge hinabzusteigen. Kleine Bergbäche werden zu "reisenden Flüssen".
An einigen Stellen, fängt der lose Hang an zu rutschen. Auch als wir eine unbewachsene Stelle passieren, kommt es zu vereinzelten Steinschlag. Es geht aber nochmals alles gut. Kurz vor dem erreichen unseres Quartiers hinter Ghasa (2000 m), hört es dann aber doch noch auf zu Regnen. Das gesamte Haus wir als Wäscheleine missbraucht. In der Stube machen wir es uns bequem. Unter unserem Tisch befindet sich eine kleiner Ofen, so dass uns beim Tee trinken schnell wieder warm wird.
Tag 16
"Von Ghasa nach Tatopani"
An dieser Stelle ist das Kali Gandaki Tal sehr eng. Bis zu 6000 m Höhendifferenz liegen zwischen dem Grund des Tales und den beiden 8000er Dhaulagiri und Annapurna. Der Weg wurde deshalb Teilweise in den Fels gehauen. Es gibt sogar einen kleinen Tunnel. Häufig wechseln wir über "schwankenden" Hängebrücken die Talseiten. Zeitweise fängt es wieder leicht an zu nieseln. Aber nicht mehr so viel, wie am vorherigen Tag.
Unterwegs können wir eine kleine Gruppe von Geiern, bei ihren Morgenmal beobachten. Die Vögel habe sich über ein totes Rind am Wegesrand hergemacht. Leider sind sie zum Fotografieren viel zu weit entfernt. Der Versuch einiger, sich ihnen zu nähern, wird mit deren Abflug quittiert. Bald ist der Ort Tatopani (1200 m) erreicht. Für den Nachmittag steh ein Besuch bei den heißen Quellen des Ortes an. Ein Bad in dem warmen Wasser, ist eine sehr erholsamem Maßnahme. Bei anschließenden Apfelkuchen und Kakao klingt der Tag aus. Die freie Zeit, wird zur intensiven Begutachtung, des Käuflich zu erwerbenden Schnikschnaks genutzt.
Das Abendbrot können wir wieder unter freiem Himmel einnehmen. Morgen wird es noch einmal wieder Bergauf gehen. In dieser Gegend sollen sich "Maoistische Rebellen" aufhalten. So das es die Befürchtung gibt, jederzeit auf diese zu Treffen. Da der Weg sich aber hier aufteilt, ist eine genaue Vorhersage nicht möglich.
Tag 17
"Von Tatopani nach Ghorapani"
Heute stehen nochmal 1.700 Höhenmeter Bergauf auf den Programm. Ein letztes mal überqueren wir den Kali Kandaki auf einer seiner unzähligen Hängebrücken. Da die Vegetation wieder im tropischen Bereich liegt, ist es um uns sehr grün. Langsam geht es Bergauf. In den letzten Tage, konnten wir uns aber von den Strapazen des Thorung La erholen. So können wir den Steilen Bergfad, ohne große Mühe meistern. Zum Mittag, fängt es wieder leicht zu Regnen an. Dieser hört aber Glücklicherweise schon bald wieder auf. Wir kommen durch einen Wald von Rhododendron Bäumen. Leider ist die Blütezeit schon vorbei. Nur Vereinzelt sind noch wenige rot Blüten auszumachen. Der urige Wald, könnte glatt als Kulisse für "Heer der Ringe" herhalten. Überall wächst Moss auf den Baumstämmen und Ästen. Auch sind einige Orchideen zu erkennen.
Die Gruppe zieht sich etwas auseinander. Nach und nach treffen wir in der blauen Lodge von Ghorapani (2870 m) ein. Hier ist auch der Ausgangspunkt zum nahe liegenden Poon Hill. Von den man einen guten Ausblick auf den Dhaulagiri und Annapura I haben soll. Viele andere Trails kommen hier durch, so dass der Ort fast ausschließlich aus Hotels / Lodge und Souvenir-Shops besteht. Fast alle Häuser sind mit blauen Kunststoff / Farbe verkleidet bzw. bemalt.
Im Speisezimmer von unserer Lodge, steht in der Mitte ein großer Holzhofen. Wer einen freien Platz ergattern kann, hält sich in seiner wärmenden Umgebung auf. Eine breite Glasfront gewährt einen die Aussicht auf die Bergflanken des Annapurnas. Leider versteckt sich dieser hinter einem dichten Wolkenband. Allerdings verziehen sich die Wolken mit jeder weiteren Minute merklich.
Nach einer Stunde Wartezeit, wird uns klar, das wir die einmalige Gelegenheit bekommen werden, die beiden 8000er Heute noch zu sehen. Mit dem Beginn des Sonnenuntergangs haben sich alle Wolken verzogen. Wir sehen nach über 2 Wochen nun zum ersten mal den Gipfel des Annapuna I (8091m) auf unserer Tour. Auch vom Balkon der Lodge kann man traumhafte Bilder der Gipfel mache. Der Südspitze liegt fast zum greifen nahe vor einem. Alle sind richtig euphorisch vor Glück. Dieses Panorama, entschädigt für die etwas trüberen Tage zuvor und den nochmaligen Aufstieg. Zufrieden mit diesem Tag, geht es auch bald zu Bett.
Tag 18
"Von Ghorapani nach Ghandrung"
Als erstes mach ich mich zu einem kleinen Aussichtspunkt oberhalb des Ortes auf. Von hier hat man noch einmal einen schönen Blick auf den Dhaulagiri. Der Annapruna ist leicht umwölkt. Auf dem Rückweg, sehe ich zwei Personen, die sich mit einer kleinen Gruppe unterhalten. Es stellt sich heraus, das es sich um die angekündigten "Rebellen" handelt. Ohne Schusswaffen, aber mit einer Ausgabe ihrer "politischen" Zeitung bewaffnet, werden wir zur Zahlung von 12,50 Euro pro Person aufgefordert. Unser Reiseleiter versichert uns, dass wir den Betrag in Kathmandu zurückerhalten werden. Wahrscheinlich ist der Betrag, aber schon in unseren Reisekosten einkalkuliert worden. Als Gruppe bekommen wird noch Rabat und brauchen nur für 10 Personen zu zahlen.
Als Deutsche soll es uns noch gut ergehen. Amerikaner kommen nicht so billig davon. Um 1000 Rupins ärmer, brechen wird zu unserer vorletzten Tagestour auf. Es geht noch ein wenig durch die Rhododendron Wälder Bergauf. Nach dem erreichen einer kleinen Sattelschulter, geht es bei gutem Wetter, entlang eines immer größer werdenden Baches wieder Bergab. Kurz nachdem wir unser Ziel erreicht haben, gibt es aber nochmal einen heftigen Regenguss. Der Ort bietet nicht viel Abwechslung. Eine bescheidene Bauernsiedlung inmitten der Felder. Von hier kann man allerdings das Annapurna Basis Camp in 3 bis 4 Tagen erreiche.
Für den Abend, steht das Abschiedsmal auf dem Programm. Es gibt das Nationalgericht Dalbat. Reis mit einer Linsensoße und viel Gemüse. Unsere Träger werden zum Essen eingeladen. Es gibt viel Bier und Schnaps. Zum Dank, bekommen wir eine kleines Ständchen vorgesungen. Natürlich antworten wir auch mit einem Liedchen. Wozu haben wir (die Träger) denn sonst die vielen Liederbücher mitgeschleppt. So klingt ein gemütlicher Abend gegen Mitternacht aus.
Tag 19
"Von Ghandrung nach Pokhara"
Unser letzter Wandertag. Schwermütig begeben wir uns weitere 1000 Höhenmeter Bergab. Hier kommen uns auf dem Pfad viele Leute entgegen. Unser Ziel, ist sozusagen der Startpunkt anderer Trekkingtouren. Zum Mittag kehren wir nochmal in ein kleines Restaurant ein. Noch 2 Kilometer, und die Straße ist erreicht. Die letzten Meter gehe ich alleine. 17 Tage, über 7000 Höhenmeter und ca. 220 Kilometer Wegstrecke habe ich hinter mir. Eine gute Leistung, technisch nicht besonders schwierig. Aber die wechselnden Klimazonen zehren an den Kräften. Auch hat die einheimische Nahrung Spuren hinterlassen. In den letzten Tagen hatten alle ab und zu ihre Probleme.
Der Bus steht schon bereit, um uns nach Pokhara zu bringen. Die kurze Fahrt führt uns über den 1700 m hohen Khare-Pass. Unser Hotel liegt in der Nähe des Sees in mitten der Stadt. Die schöne Anlage, lädt zur Erholung nach der langen Tour ein. Nach einer ausgiebigen Dusche, mache ich mich auf, die Stadt (Einkaufsmeile) zu erkunden. Entlang der Hauptstraße befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschäften. Alles was ein Tourist nur andeutungsweise Kaufen könnte, wird hier angeboten. Kleidung und Trekkingeschäfte, aber auch Musikladen und Natürlich Souvenirladen sind vorhanden.
Nach dem Einkauf, von ein paar Mitbringsel, begeben ich mich zum Friseur. Der fast 3 Wochen alte Bart muss ab. Mit scharfer Klinge rückt man mir zu Leibe. Ruckzuck ist er weg. Zusätzlich will man mir noch eine Massage anbieten. Die anschließende Rechnung hat eine utopische Summe. Ich geben den verdutzten Barbier ohne zu Verhandeln meine letzten Rupien die ich noch haben. Ein Bruchteil der geforderten Summe. Mit dem großen Geschäft hat er sich leider verrechnet. Beschweren tut er sich aber auch nicht. Die 3 Euro, scheinen wohl immer noch zu viel gewesen zu sein.
Mit einem neuen und frischen T-Shirt, begeben ich mich zum Abendessen. Das Essen ist ausgezeichnet. Zur Unterhaltung wir eine Gesangsshow für uns arrangiert. Abwechselt werden traditionelle und neumodische Lieder vorgetragen. Mit vollen Bauch geht es zu Bett.
Tag 20
"Von Pokhara nach Kathmandu"
Heute geht es zurück nach Kathmandu. Für die ca. 120 Kilometer werden wir fast den ganzen Tag benötigen. Auf der Landstraße herrscht wieder viel Verkehr. Unser Fahrer, meistert wie schon auf dem Hinweg, die Lage aber souverän. Zum Mittag halten wir wieder kurz an. Danach steht die Anfahrt in das Kathmandu Tal an.
Der Verkehr wird immer dichter. LKW an LKW schlängeln sich den steilen Pass hinauf. Viele kommen mir ihrer Ladung nur im Schritttempo voran. Die Überholmanöver werden mit entsprechenden Einsatz der Hupe durchgeführt. Den Kontrollposten, können wir zügig passieren. Bei der Durchfahrt durch das Tal, fallen einem die vielen Ziegelwerke auf. Der Ton wird hier direkt abgebaut und in mobilen Öfen zu Millionen von Ziegeln gebrannt. Der Bedarf muss rissig sein.
Im Hotel angekommen, können wir unser vorher deponiertes Gepäck wieder abholen. Danach geht es erst einmal aufs Zimmer. Das Gepäck muss mal Gründlich sortiert werden. Was wird noch in den nächsten Tagen an Kleidung gebraucht und was kann weg. Ich bin erstaunt, allzu viele überflüssige Sachen hatte ich diesmal nicht dabei.
Zum Abendessen treffen wir uns in der Lobby des Hotels. Ein abwechslungsreiches Büfett wurde aufgebaut. Nach dem Essen, klären wird noch kurz das Programm für den nächsten Tag. Mit Einbruch der Dämmerung, nimmt der Verkehr auf den Straßen rapide ab. Gegen 10 Uhr ist fast kein Mensch mehr auf der Straße. Ohne Probleme könnte man jetzt über die viel befahrene Straße gehen. Es gibt um diese Uhrzeit nur kein Ziel mehr in Kathmandu.
Tag 21
"Kathmandu"
Nach und nach finden wir und zum Frühstück ein. Da es keine feste Zeitvorgabe gibt, bilden sich nur kleine Grübchen. Heute steht die Besichtigung von Bhaktapur an. Als wir losfahren haben wird noch gutes Wetter. In weiter Fernen ziehen sich aber schon dichte Wolkenbänder zusammen. Kurz vor unserer Ankunft, fängt es dann auch an zu Regnen. Fast keiner hat an einen Regenschirm gedacht. Unserer Reiseleiter wird losgeschickt, um ein Duzend zu besorgen. Mit diesem Bewaffnet, geht es in die alte Stadt hinein. Die Tempelanlagen und deren Fassaden, kommen bei dem Regen leider nicht Richtig zur Geltung. Wir machen das beste daraus. Gemütlich schlendern wir im Regen weiter in Richtung Zentrum. Ab und zu, können wir eine der vielen Innenhöfe besichtigen. Es gibt eine Vielzahl von reich verzierten Holzfassaden an den Gebäuden.
Zum Mittag machen wir eine Pause in einem kleinen Turm. Glücklicherweise lässt der Regen langsam nach. Wir entscheiden uns aber Trotzdem, zum Hotel zurück zu fahren. Irgendwie ist man doch Nass geworden. Die weiteren Besichtigungen, verschieben wir auf Morgen. Etwas früher als Geplant, steht uns der restliche Nachmittag zur freien Verfügung. Nach einem warmen Bad, geht es als erstes zum gegenüberliegenden Buchladen. Hier kann man ein breites Sortiment von Bildbänden und diversen Hintergrundmaterial über das Himalaja, Nepal und die umliegenden Länder erhalten. Eine tolle Fundgrube, nicht nur für Kenner.
Draußen wir inzwischen das Wetter wieder besser. Ich entschließe mich, allein in Richtung Innenstadt zu marschieren. Eine sehr interessanter Rundgang. Man kann sich viel Zeit nehmen und das hektische Treiben in dieser Großstadt in Ruhe beobachten. An jeder Ecke, gibt es etwas neues zu sehen. Wie ganz selbstverständlich, bewegen sich z.B. die Kühe im Straßenverkehr. Jeder weicht ihnen aus. Unter anderem ernähren sie sich von dem Müll, der Teilweise an den Straßenrändern aufgehäuft ist. Es gibt aber auch viele gepflegt Abschnitte. In den kleinen Geschäften an der Straße, kann man alles bekommen, was man für das Leben in dieser Stadt benötigt.
Leider ist überall die Präsenz der Polizei/Militär zu sehen. Die politische Lage hat sich in den letzten 2 ½ Wochen wohl er verschlechtert. Man kann sich aber als Tourist ohne Probleme allein durch die Straßen bewegen. Allerdings möchte mir jeder nach Möglichkeit etwas Verkaufen. Dankend lehne ich ab. Zum Sonnenuntergang bin ich wieder im Hotel zurück. Von der Terrasse, hat man einen schönen Blick auf die Stadt, mit den umliegenden Bergen. Die weißen Gipfel ragen deutlich über den Talrand hinweg. Zum gemeinsamen Abendessen treffen wir uns wieder alle. Zum Teil bekommt man die neu Erworbenen Souvenirs zur Begutachtung vorgelegt.
Tag 22
"Kathmandu"
Der letzte Tag. Am Vormittag brechen wir noch einmal zu einer Besichtigungstour auf. Unsere Koffer deponieren wir in zwei Zimmer, da es erst am späten Abend zum Flughafen geht. Als erstes fahren wir mit dem Bus nach Pashupatinath. Das bedeutetende Shiva-Heiligtum dürfen wir allerdings nicht betreten. Zutritt nur für Hindus. Allerdings wird der Tempel von einer größeren Anlage umgrenzt.
Am Flussufer befinden sich die Plätze, an den die Verstorbenen verbrannt werden. Wir überqueren den Fluss und können den Tempel von der anderen Seite betrachten. Nach einer kurzen Pause, geht es weiter in Richtung Boudhanath. Die riesige Stupa, befindet sich in Mitten eines kreisrunden Platzes. Es braucht schon seine Zeit, um die Stupa zu umrunden. Natürlich wir auch hier Hauptsächlich Souvenirs an Touristen verkauft. Vom Restaurant "Stupa View" bietet sich die Möglichkeit, den Platz mit seinen Menschen von weiter Oben zu betrachten.
Nach dieser Erfrischungspause, geht es nach Thamel. Wir steigen vor dem neuen Palast aus und gehen zu Fuß zur großen Shopping Meile weiter. Alleine mache ich mich auf und Bummele zwischen den vielen Geschäften in Richtung Altstadt von Kathmandu. Wie für die vorherigen Besichtigungen, muss mein hier auch einen Eintritt bezahlen. Da ich nicht mehr genug Rupien bei mir haben, muss ich einen Bogen einschlagen. Aber auch Außerhalb des Stadtkerns gibt es viel zu sehen. Langsam suche ich mir meinen Weg zum Hotel zurück. Der schöne Nachmittag wir noch einmal für einen Sprung in den Pool genutzt. Der örtliche Reiseveranstalter hat uns zum Abendessen außerhalb des Hotels eingeladen. Begleitet von Tanz- und Musikdarbietungen, gibt es Dalbat zum Essen. Ein sehr hervorragendes Mal wird uns serviert.
Nach dem Essen, bedanken wir uns bei unserm Reiseleiter für seine Dienste. Er hat uns durch seine freundliche und offene Art, die Möglichkeit gegeben, viele Details über das Land und seine Bewohner zu erfahren. Auch wenn wir z.T. sehr nervige Fragen stellten, bemühte er sich doch immer um eine Antwort.
Vor der Fahrt zum Flughafen, holen wie noch unser Gepäck im Hotel ab. Am Eingang des Flughafens, müssen wir uns von unserer Begleitung verabschieden. Nach der Bezahlung der Ausreisesteuer begeben wir uns zum Check-In. Alles wird hier noch von Hand und mit Hilfe von Zettellisten erledigt. Kein Computer unterstützt die Abfertigung. Danach haben wir aber immer noch ausreichend Zeit bis zum Abflug. Einige Adressen werden noch untereinander ausgetauscht. Der Nachtflug nach Wien verläuft fast Ereignislos. Nur einige Turbulenzen erschüttern die Maschine.
Tag 23
"Flug Kathmandu / Wien / Stuttgart"
Mit ein wenig Verspätung landen wir am frühen Morgen in Wien. Unseren Anschlussflug nach Stuttgart erreichen wir nicht mehr. Aber wir werden sofort auf die nächste Maschine umgebucht. Die verbleibende Zeit wird für ein zweites Frühstück genutzt. Gegen Mittag treffen wir dann in Stuttgart ein.
ENDE
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Reiseberichtkommentare
Teschilein
Susn Juchzer
RoteZora007




Weltenbummler sagt dazu...
Hab deinen Nepalbericht nochmal gelesen. Ich will auch. Indien/Nepal zum pilgern wäre echt mal schön.