Reiseberichte auf join my trip – inspirierende Reiseberichte von reisebegeisterten Menschen
Anzeige
Reiseberichte aus der ganzen Welt
In den Reiseberichten auf join my trip findest Du (Geheim-)Tipps und Inspirationen für Deine nächste Reise.
Alle Reiseberichte stammen von unseren Mitgliedern. Wenn Du Fragen zu einem Reisebericht hast, freut sich der Autor über eine private Nachricht oder einen Kommentar unter dem Reisebericht.
Wenn Du selber einen Reisebericht schreiben willst, bitte hier entlang: Reisebericht schreiben.
Viel Spaß ;)
Dein join my trip team
P.s.: und vergiss das Bewerten nicht!!! ;)
Reisebericht: Norwegen - Eine verrückte Welt
ein Genießer
Aufrufe: 7266
Aktivitäten
Geotags
Weitere Reiseberichte von Almeria
Auszüge aus meinem Reisetagebuch auf dem...
Schottland - Mystik und Farbenspiel
Beginn
Im August 2004 unternehmen wir zu viert mit 2 Wohnmobilen für 3 Wochen
Eine Reise von Deutschland nach Norwegen.
Die Strecke führt über Dänemark - Schweden an Oslo vorbei nach Norwegen,
unser eigentliches Reiseziel.
Honefossen
Das Wetter ist spitze und hinter Oslo bei Honefossen am Tyrinfjord machen wir unsere Frühstückspause.
An einem Ort den man eher in Italien als in Norwegen erwartet.
Vangsmjosa
Wie hier am Strondafjorden zeichnen die Fjorde einen imposanten Spiegel der Berghänge im Wasser.
Ovre Ärdal
Die Strecke von Fagernes nach Ärdal führt über das Hochgebirge unterhalb des Jotunheimen
mit Passtraßen in Höhe von 1500 - 2000 m.
Das letzte Teilstück von Vangsmjosa nach Ärdal ist besonders kurvenreich mit extrem Steigungen und Gefällen.
Uns und den Fahrzeugen verlangt diese Strecke alles ab
Vettifossen
Unsere Wanderung beginnt am Utladalen Naturhaus, einem alten Hof, dessen Betireb in den 70er
Jahren eingestellt wurde und heute zur Information dient.
Die Wanderung zum Vettti dauerte ca. 1,5 h.
Der Vettifossen ist mit 275m freier Fallhöhe NordEuropas höchster Wasserfall.
Was am Anfang mit lockerem Weg begann, endete mit vielen Kletteraktionen und Blasen an den Füßen
An den steilen Felswänden im Osten und Westen des Tals ergiessen sich immer wieder neue Wasserfälle.
Der Hof Avdal Aus dem 16. Jahrhundert ist vielleicht der entlegendste Hof im ganzen Land.
Neun Stunden brauchte man früher, um über die Berge zum nächsten Ort zu gelangen
Der Fluss Utla hat seinen ursprung im Gletschergebiet und fließt durch die Bergkluft bis nach Ärdal
Endlich, nachdem wir schon fast aufgegeben hatten, das Schauspiel - der Vettisfossen
Balestrand
Bisher ging unsere Reise also von Trogstad nach Fagernes, weiter zum Vettisfossen
und nun nach Balestrand mit der Fähre.
Bei einem Spaziergang entlang des Fjords kann man viele schöne Villen sehen.
Das Kvikne's Hotel am Sognefjord ist besonders bekannt auf Balestrand.
Seine Räume sind im alten Stil möbliert und beitzen große Kunstsammlungen mit Bildern bekannter Künstler,
auf denen lokale Motive zu sehen sind.
Die St.Olaf-Kirche.
Diese so genannte "Englische Kirche" wurde 1897 gebaut und im Baustil einer alten Stabkirche nachempfunden.
Hier finden Sonntags anglikanische Gottesdienste mit britischen Pfarrern statt.
Balestrand ist ein Ort zahlreicher Künstler, die hier eigene Villen im Schweizer Stil bauten.
Vikie_Vinie
Nach dem wir abends noch die Fähre nach Vangsnes bekamen, rasteten wir auf dem Djuvik Camping.
Wieder mit SuperSonnen Wetter ausgestattet ging es weiter an einer Art Lagune Richtung Gudvang
zum Naerofjord und dieser Tag sollte einer der vielen Highlights unserer reise werden...
Schafe und eine tolle Aussicht überredeten uns wieder zum Stop...
Norwegen überraschte uns immer wieder mit den unterschiedlichsten Vegetationen:
mal wähnt man sich in Peru, mal in Irland; mit Straßen direkt durch den Berg gemeißelt.
Und so geht die Reise weiter durch ein Land mit den verschiedensten Gesichtern;
Portugal, Zugspitze, Südamerika..alles findet man hier wieder
Rast und Frühstück machen wir obligatorisch wieder untewegs wo es uns gefällt...
Gudvang_Nearofjord
In Gudvang angekommen, machten wir eine erste Ortsbegehung am Hafen
Der Vikinger Shop mit angeschlossenen Restaurant nach Wikinger Art
bot auch größeren Gruppen ausreichend Platz für feierliche Gelage
Das Herrliche an diesem Campingplatz war, wie an vielen anderen, die wir kennen gelernt haben,
ihre sympathische Einfachheit und ihre Naturnähe.
Wer nicht in Hotels oder Gasthäusern übernachten will. findet in Norwegen sog. Campinghüttten.
Sie sind weit verbreitet und bieten eine recht komfortable, wenn auch rustikale Übernachtung
Am Morgen begannen wir ausgeruht unseren Ausflug mit einem Dampfer
auf den Naerofjord von Gudvang nach Flam.


Wieder im Hafen von Gudvang, noch schnell eine Abkühlung im Fjord.
Ohne Sonne allerdings ein schmerzhaft kaltes Vergnügen...
Die MarcoPolo in Gudvang am Njaerofjord holt Ihr Ausflugsboot ein
Am nächsten Tag ging es nach Flam am Aurlanfdsfjord, um mit einer besonderen
Attraktion Norwegens, der Flambahn, zum Hochgebirgsbahnhof Myrdal zu fahren.
Wohlwissend, daß wir schon so viele atemberaubende Dinge gesehen haben, erschien uns
diese 2-stündige Fahrt nach Myrdal und wieder zurück, eher belanglos.
Auf der 20km langen Strecke von Flam nach Myrdal wird ein Höhenunterschied von 865m
überbrückt. Dafür werden 5 Bremssysteme benötigt, die auch unterwegs geprüft werden.
Bei Berekvam ist der Bahnkörper zweigleisig, damit sich die Züge kreuzen können
Die große Attraktion auf der Strecke ist der Kjosfossen. Wie die meisten Wasserfälle
in Norwegen, wird auch dieser zur Energiegewinnung zum Kraftwerk geleitet und entspricht
nicht mehr seinem ursprünglichen Verlauf oder ist sogar künstlich erzeugt
Weiter gehts durch einen der 20 Tunnel.
Der Bahnhof Myrdal auf der Hochebebene ist der Verkehrsknotenpunkt. So stoßen viele
Bahnfahrende aus der Anschlußstrecke Bergen hinzu
Die Flambahn wurde nach 17 Jahren Bauzeit 1940 fertig gestellt
und war eine wichtige Verbindung zu Oslo und Bergen.
Sie ist eine wichtige Transportmöglichkeit zum Sognefjord.
Nach etwa 2 Stunden Fahrtzeit fuhrenn wir wieder im Bahnof von Flam ein
wir verlassen ebenfalls diesen wunderbaren Fleck der Erde und lassen diesen Tag
mit vielen Erlebnissen ausklingen
Bergen-Framnes-Jondal
Unsere Strecke führt uns weiter von Gudavng bis nach Bergen.
19 km vor Bergen finden wir den passenden Standort für unser nächstes Ziel .
Den Campingplatz Lone bei Haukeland.
Wir sind schon früh auf den Beinen,
und werden dafür mit interessanten Eindrücken am See des Campingplatzes belohnt.
In Bergen verschaffen wir uns als erstens einen Überblick in der Tourist Information
die in der beeindruckenden Fresko Halle am Fischmarkt untergebracht ist.
Am Fischmarkt, diekt am Fährhafen, tauchen wir in das Gewimmel ein.
Auf dem lebhaften Markt ist das Angebot an Fisch reichhaltig.
Bergen an der Westküste zählt zu den zeizvollsten Städten und ist die zweitgrößte Stadt
in Norwegen.
Durch 3 große Brände im 18., 19. und 20 Jahrhundert hat sich das Gesicht Bergens
immer wieder verändert.
Typisch für Bergens sind die Gieblefassaden der Holzhäuser im
Bryggenviertel.
Heute befinden sich hier kleine Boutiqen, Geschäfte
und Restaurants.
Wir verlassen die Holzhäuser im Bryggenviertel und starten einen Rundgang in Bergen.
Nach unserer Rast bei Framnes geht es weiter Richtung Torvikbygd zur nächsten Fähre.
Motorradfahrer sahen wir auf unsere Tour recht selten...
Eine weitere Rast bescherrt uns die Möglichkeit ans Ufer des Hardangerfjords zu gelangen.
Der Wind hat zugenommen und der Blick auf den Fjord läßt erahnen, daß der Sommer
in Norwegen so langsam zu Ende geht..
Wir begeben uns auf den Weg zum Ufer. Dabei entdecken wir alte Steinmalereien...
Auf unserer Reise durch Norwegen waren wird doch immer wieder verblüfft, über die vielen
Gesichter Norwegens.Von den leicht ansteigenden Gebirgszügen bei Oslo über die
wilden Gebirgsschluchten beim Vettifossen bis hin zu den schönen kleinen Städten wie Bergen.


Wir nehmen die nächste Fähre nach Jondal.
Trotz, daß wir noch eine gute Woche vor uns hatten, wurde uns nun so langsam bewuß,
daß die schöne Zeit gemeinsam bald zu Ende gehen würde.
Aber bis dahin sollten noch 2 Highlights kommen und weitere überraschende Eindrücke
von der Natur...
Jondal-Lotte-Odda
Unsere Etappe führt uns also vom Hordaland zum Hardangerfjord und weiter zum Folgefonn.
In Lote am nördlichen Ufer des Hardangfordes finden wir wieder einen schönen Campingplatz.
Bei Odda geht es zum Buabreen, einen Gletscher, den wir erklimmen werden...
Zum Campingplatz säumen viele Obstbäume den Weg.
Auf unserer Strecke laden kleine Obstgemeinden, wie Solesnes, Herand, mit den
Felsenzeichnungen, immer wieder zu einem Halt ein.
Immer wieder finden wir kleine Obststände am Straßenrand
Wir können die Gegend nicht ohne einen weiteren Halt verlassen.
Am Nachmittag erreichen wir den Campingplatz Lothe
Auch dieser Platz ist gut ausgestattet und besitzt sogar eine kleine Küche.
Ein neuer Tag bricht heran und wir machen uns auf dem Weg von Lote nach Odda und weiter
zum Gletscher Buabreen.
Es galt bis zu diesem Gletscher zu kommen, der schon aus der
Kamerasicht als monströs erschien.
Der Aufstieg beginnt!
Noch ist die Stimmung gut, aber der weitere Aufstieg wird immer schwieriger
und führt über eine brandgefährliche Felswand...
Die letzten Hindernisse werden genommen und wir sind endlich am Ziel.
Nach einer Rast machen wir uns auf den Rückweg mit einem weiteren tollen Erlebnis im
Gepäck.
Nesflaten-Nesvik
Unsere Weiterfahrt geht Richtung Nesflaten und mit einer ordentlichen Bergabfahrt.
Nach dem kräfteraubenden Aufstieg suchen wir nach einem geeigneten Camping.
Mittlerweile ist es nach 20:00 Uhr und wir entschließen uns Wild zu campen.
mit Lagerfeuer, vorzuglichem Grillfleisch und einem gepflegeten Jacki Abend verblassen die
Anstrengungen des Tages.
Wieder mit einem wunderbaren Panorama geht es auf die Straße in das Gebiet Ryfylke,
das zum Rogaland gehört.
Und immer wieder diese tollen einsamen Gehöfte.
Auf dem Weg zur nächsten Fähre in Nesvik beeindruckt uns ein wildtosende Fluß mit
smraragdgrünem Wasser.
Wir nehmen ab Horda die Alternativroute Rv 13 über Sand und überqueren vor Erfjord
eine imposante Brücke
Das Gebiet Ryfylke ist eine besonders interessante Touristische Gegend mit
idylischen Strandorten, Lachsfestivals bei Hjelmland und den beiden Felsmassiven
Kjerag und Preikestolen. Den letzteren werden wir besteigen.
Interessant, daß wir an diesen kalten Seen sogar Feuerquallen und Seeigel
entdecken.
Wir nehmen die nächste Fähre von Nesvik nach Hjelmland und fahren zum Preikestolen,
wo wir auch unseren Campingplatz finden
Preikestolen
Wir machen uns also auf, zu einem der Felsmassive der uns nach ca. 2Std. Marsch mit einer
grandiosen Aussicht belohnt.
Über markierte Wanderwege geht es hoch zur Felskanzel.
Oben angekommen ragt senkrecht fast 600m hoch das flache Plateau des Predigtstuhls,
wie er auf Deutsch heißt.
Ein unvergessenes Erlebnis dort oben zu stehen und zu verstehen, was die Natur
an Schönheiten zu bieten hat.
Sandnes-Flekkefjord-Egersund
Nach unserer kleinen Fahrradtour verlassen wir Stavanger und treten unsere letzte Etappe
an dis bis zum Fährhafen in Kristiansand führt.
Über die Küstenstraße R44 Richtung Egersund, erleben wir eine eigenartige Wegstrecke
durch die Landschaft.
An der Ogna Bucht rasten wir. Auf dem Weg dorthin biete sich uns ein einzigartiges Spektrum;
auf der einen Straßenseite die Nordsee, auf der anderen Seite Felsformationen
Hier an der Nordseestraße hat man eher das Gefühl in Irland zu sein; ein weiters
Gesicht von Norwegen.
Der Blick ins Landesinnere bestätigt diesen Eindruck.
Eine leicht hühelige Landschaft übersäht mit Felssteinen und Heidelandschaft
An der Ogna Bucht entscheiden wir uns die Norwegische Nordsee zu testen.
Entlang an kilometerlangen leeren Sandstränden..
Auf halber Strecke von Sandnes nach Kristiansand, werden wir unsere vorletzte
Übernachtung nehmen.
Die Route auf der R44 führt uns weiter von Flekkefjord nach Mandal. Zwischen diesen
beiden Orten liegt Egernes.
Auf der Strekce dorthin erleben wir immer wieder eine bizarre Seenlandschaft
mit zerklüfteten Felsanhäufungen
Die Gegend nimmt wider einmal so sehr von uns Besitz, daß wir unser ursprüngliches
Ziel direkt bis nach Kristiansand durch zufahren überdenken...
Wir sind In Egernes angekommen, eine typische Holzhaussiedlung hier in den Schären.
am Campingplatz angekommen.
Tau-Stavanger
Das Wetter wurde nun zunehmend schlechter und auf der Fähre bekamen wir den ersten
aber heftigen Schauer ab. Das Wolkenspiel war dafür umso beeindruckender.
So stellt man sich vielleicht Norwegen eher vor....
Was hat sich Gott wohl dabei gedacht, als er diese Kulisse schuf?
Wir fahren in Stavanger ein. Bisher hatten wir anders als sonst noch kein Fährgeld bezahlt.
Ca. 1km außerhalb der Innenstadt ist dieser Campinplatz für eine Nacht unser Haltepunkt
Stavanger erreichten wir mit der Fähre über Tau.
Mit dem Fahhrad machten wir uns noch am späten Nachmittag auf um uns die
Altstadt Stavangers anzuschauen.
Gamle Stavanger liegt nordwestlich vom Stadtzentrum, in der mehr als 170 Häuser bewahrt
wurden.
Wir beginnen unsere Tour am See Breivatnet, in früheren Zeiten ein wichtiger Treffpunkt der
Stadt.
Die Häuser wurden ab Ende des 18. Jahrhunderts und des 19. Jahrhunderts erbaut worden
und beherbergen bis heute Privatleute, Galerien und Ateliers.
Die meisten der 173 Holzhäuser sind klein und weiß gestrichen.
Stavanger hat zahlreiche Preise die Erhaltung der Altstadt bekommen und
verdankt seine Zukunft eine der Pilotprojekte des Architekturschutzprogrammes von 1975
Jedes Haus hat seinen eigenen Charme, was man auch an den Türen sehen kann.
Stavanger ist eine Stadt der Kultur. Immer wieder begegnet man Skulpturen.
Abends unternehmen wir noch einen Abstecher druch die Kneipen Stavangers.
Aber die Küche im Wohnmobil kalt zu lassen, ist ein teueres Vergnügen in Norwegen.
Kristiansand-ColourLine
Nach unserer letzten Campingplatz Roligheden, zentral in Kristiansand gelegen, geht es
morgens gegen 07.00 Uhr zum Fährhafen wo die Christian IV schon auf uns wartet.
Auf den PArkplätzen versammlen sich immer mehr Wohnmobile zur Überfahrt nach Hirtshals.
Langsam setzt sich der Tross in Bewegung und die Auffahrt zu den Decks der Christian IV beginnt nun.
Nach dem die WoMo's abgestellt sind suchen wir unser Plätzchen auf dem Schiff.
Eine Kabine oder Schlafplätze haben wir nicht gebucht und daß war auch gut so,
denn die Überfahrt wird so bewegend daß niemand an Schlaf denkt....
Das Schiff taucht immer tiefer in die Wellen ein und bei Petra schwappt der
Magen über...
Wir haben Norwegen hinter uns gelassen und erreichen die Einfahrt nach Hirthals in Dänemark.
Von hier aus beginnt unsere letzte Fahrt der insgesamt 4400 km langen Reise
von Deutschland über Dänemark und Schweden nach Norwgen und zurück nach Deutschland.
Was wir mitnehmen sind ein ganzer Wagen voll schöner Erinnernungen, viel Spaß,
ein wenig Stress und mit der Gewissheit von uns allen, Norwgen nicht Lebewohl,
sondern nur Auf Wiedersehen gesagt zu haben.
Kommentare
monethi sagt dazu...
Voriges Jahr, als es in Italien- wo wir eben Urlaub gemacht hatten- ganz, ganz heiß war, dachten wir daran, nächstes Jahr z.B. nach Skandinavien zu reisen,,, Aber im Sommer dieses Jahres werden wir es ganz bestimmt nicht machen,,,vielleicht einmal![]()
Almeria sagt dazu...
Ich weiß du wirst es auch noch machen!!!
und dann siehst du die gegend mit deinen eigenen augen!
wunderschönes Land
annamia sagt dazu...
Hallo Andreas
ich habe nicht vergessen, nach Norwegen zu reisen.
Und wenn ich die schönen Bilder sehe, wird's mir warm ums Herz.
Liebe Grüße
Patricia
Bitte erst Einloggen oder Registrieren, um Kommentare zu schreiben
Impressum Hinweise zur den grünen Werbelinks im Text Sitemap Reisemagazin
Login
Reisepartner-Aktivitäten
Reisepartner-Orte
Reisepartner gefunden
Julnguln
Soeftl
SalimaSait
hlx
Soeftl
Neue Reiseberichte
Australien-2014...
von YannN





(0.0 bei Stimmen)
Hveravellir...von Meggiie





(0.0 bei Stimmen)
Reiseberichte
Languedoc Roussi...von HeikoJT
Languedoc-Roussillon Wein, Oliven und einsame Berge Hier, in Südfrankreich hab...




Chefin sagt dazu...
wow....schön echt.