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Reisebericht: Westküste San Francisco - Las Vegas - Los Angeles
West Coast Trip, 8Tage mit Sun Trek,
Tag1 San Francisco: Am ersten Tag waren wir in San Francisco - die Hippie-Stadt! Die Menschen dort sind alle super gelassen und freundlich.
Ein absolutes Muss ist natürlich das Cable Car mit dem man zum Beispiel von der Innenstadt aus über die hügeligen Straßen an die Küste kommt. Man hat einen Wahnsinnsausblick über die ganze Stadt, wenn man ganz oben ist. Wir sind also mit diesem car zu Fisherman's Wharf gefahren (wir haben eine andere Linie genommen und sind daher eher ausgestiegen und noch etwas zu Fuß gegangen). Von dort aus sind wir am Ufer lang Richtung Golden Gate Bridge gelaufen (es lohnt sich hier auf jeden Fall, ein Fahrrad zu mieten. Nur Vorsicht... die Amis sind nicht umbedingt die absoluten Könner mit dem Rad :D). Ganz an die Brücke ran sind wir dann nicht mehr... dauert nämlich Ewigkeiten zu Fuß.
Es lohnt sich auf jeden fall auch die Lombard Street (einer der längsten Straßen) und natürlich das "Hippie-Viertel" (wobei man da etwas aufpassen muss; es gibt schon sehr abgedrehte Leutchen da)
Tag2 Yosemite N.P.: ich glaub wir sind an die 4h gefahren und waren dann direkt im Park. Wir haben dort gecampt auf einem Platz, der keine Duschen hatte, und das Wasser von den Waschbecken kam nur schleppend. Also mehr als eine Nacht sollte man da auch nicht bleiben, es sei denn man steht auf Natur Pur ;). Ganz süß sind auch die tausend Eichhörnchen. Die sind nämlich durch die Touristen so ziemlich dick und übergroß. Man sollte daher keine Tiere füttern udn kein Essen im Zelt oder draußen liegen lassen. Entweder im Auto oder in den bear boxes (aus Eisen), somit kein Tier ran kann. In eines unserer Zelte wurde ein Loch angeknabbert und der Apfel und die Kekse waren weggefuttert!
Am Abend sind wir dann auf eine Wanderroute zu den Mammutbäumen gewandert. sooo groß waren die bäume (die noch ganz standen) nicht, aber man kann durch die Wurzeln der Riesenbäume gehen, oder einer liegt auch auf dem Boden.
Am nächsten Tag sind wir dann ins Visitor Center und von dort mit den Shuttle Bussen (kostenlos) zu der Route der Vernal Falls gefahren. Der Weg ist so ziemlich anstrengend, da es 90% der Strecke nur bergauf geht, aber es lohnt sich!!
Ab einer gewissen Höhe sieht man sogar einen Regenbogen, da der Wasserfall so nen Sprühregen verursacht. Man kann bis nach ganz oben gehen... die Aussicht war jede Anstrengung wert!!!
Die Nacht haben wir dann in der Sierra Nevada verbracht (waren nochmal ca. 2-3h Fahrt).
Tag3 Death Valley: Hot hot hot!! Regel Nr 1: Seeeeehr viel trinken. man merkt nicht umbedingt, dass man schwitzt, da es bei der Hitze oft schnell wieder verdunstet. Regel Nr 2: Immer irgendeinem Verwandten/Bekannten Bescheid geben, dass ihr grade in der Wüste seid (für den fall, dass man sich verirrt).
Man könnte sich hier den "Devil's Golf Course" anschauen. Er besteht aus ganz vielen Salzkristallen, deswegen Vorsicht beim rüberlaufen, es ist seehr scharfkantig!
Zudem kann man auch zum Badwater Basin. Das Wasser (also eine kleine Pfütze) ist sogar salziger als das Tote Meer.
Lange aufhalten kann man sich dort nicht umbedingt (außer vielleicht im Visitor Center (Klimaanlage!)), da die Hitze schnell unerträglich werden kann.
Wir sind dann ca 4-5h (mit vielen Pausen) nach Las Vegas gefahren.
Tag 4 udn 5 Las Vegas: Was soll man schon dazu sagen: absolut geil. tagsüber ist es ganz nett sich die Stadt anzuschauen, wird aber auch schnell zur Tortur aufgrund der Temperaturen. Viel zum Nachtleben und Gambling kann ich nicht sagen, da ich damals noch keine 21 war. Aber das was wir mitbekommen haben: einfach Hammer!!
Nachts sieht alles schöner aus udn wirkt viel besser. Auch die Wassershow beim Bellagio!
Man kann hier also überall an jeder Ecke was erleben. Taxifahrten sind hier übrigens spottbillig.
Tag 6 Grand Canyon: Hier haben wir wieder gecampt, diesmal allerdings mit Duschen und fließend Wasser! Manche von unserer Gruppe haben einen Helicopter-Flug gemacht (sei wohl weiterzuempfehlen). Währenddessen ist der Rest auf dem Trail (und per Shuttle Bus, kostenlos) zum Yavapai Point und haben dort den Sonnenuntergang betrachtet (am besten früh hingehen, da die begehrtesten Plätze schnell weg sind). Am nächsten Morgen auch den Sonnenaufgang.
Tag 7 Lake Havasu und Route 66: Der Lake liegt an der Grenze zwischen California und Arizona. Es ist unglaublich warm dort, selbst in der Nacht. Außer der "London Bridge" gibt es aber nicht viel zu sehen. War jedoch ganz nett.
Teil unserer Tour war auch die Route 66 und das kleine Städtchen Seligman. Alles orientiert sich da an der "Legende" mit Bikern und Freiheit etc.
Tag 8 Los Angeles: Am Abend sind wir dann in LA angekommen. Ich habe in einem recht guten (billigen) Hotel in Hollywood (5min vom Walk of Fame) übernachtet. Hollywood fand ich jetzt nicht so schön. Es ist ziemlich dreckig udn die Leute sind alle total verrückt und durchgedreht (also wirklich, da gibts schon nen paar Irre auch in ganz LA). Die Busse sind zum Glück sehr billig, ich glaube 1,70$ pro Fahrt, sowie die Ubahn.
Beverly Hills und der Rodeo Dr sind dagegen natürlich viel sauberer und um einiges schöner!!
Die Strände Venice Beach und Santa Monica sollte man auf jeden fall gesehen haben!
Kommentare
Julia365 sagt dazu...
ja man hat unglaublich viel erlebt und das nur in einer woche! also empfehlenswert ist es auf jeden fall. auch mit dieser orga. man erlebt mehr oder lernt dinge, die man alleine vielleicht nicht so erkannt hätte.
aba ja, dieses jahr gehts ohne orga ;)
Daniel W. sagt dazu...
Hey ![]()
Deine Tour hört sich echt klasse an. Kann man glatt neidisch werden! Scheinst ne menge schöner Orte gesehen zu haben
Sun Trek ist eine Reiseorganisation oder?
Aber nächstes mal solls aber auf eigene Faust losgehen?
Gruß Daniel ![]()
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Reiseberichtkommentare
Teschilein
Susn Juchzer
RoteZora007


Este sagt dazu...
Hallo Julia, also ich werde mich voraussichtlich Ende August in der Miami Area aufhalten. Also wenn du dich am Ende deines Roadtrips befindest und noch jemanden zum chillen, shoppen, feier u.Ä.. suchst kannste dich ja spontan via facebook bei Steffen Toms melden.

Lieber Gruß
Steffen