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Rubrik: Allgemein

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Wer kennt das Problem nicht, man geht auf Abenteuerreise und das Wetter spielt verrückt. Manchmal ist man auch noch falsch ausgerüstet und möchte aber trotzdem etwas unternehmen.  Was kann man also tun und was sollte man besser lassen?

Tipps bei Sonne

Sonne ist grundsätzlich ja ein sehr positiver Zustand, nur zu viel davon kann schnell gefährlich werden, auch wenn es gar nicht unbedingt sehr heiß sein muss. Eine Cap, ein Sonnenhut oder auch nur ein Kopftuch gehören in jedes Reisegepäck. Je extremer die Sonneneinstrahlung desto wichtiger wird auch das Thema Textilien.

Hier sollte man aufpassen, denn moderne Funktionstextilien bieten nicht unbedingt ausreichend Sonnenschutz. Unser Tipp: Das Multifunktionstuch „Buff“ gehört in jeden Rucksack, denn es eignet  sich für Hitze und Kälte gleichermaßen.

Tipps bei Regen

Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Bekleidung. An dieser Binsenweisheit ist Einiges dran, denn moderne Textilien bieten tatsächlich hinreichend Schutz, auch bei Dauerregen. Meistens empfiehlt sich neben einer Regenjacke aber auch eine dünne Regenüberhose.

Unser Tipp: Funktionelle, dünne und packfähige „Rainwear“ machen auch Regentage erträglich und sind vor allem leicht und haben ein sehr geringes Packvolumen. Das gute alte Ölzeug braucht man also nicht mitschleppen.

Tipps bei Hitze

Hitze ist für viele Menschen schwer erträglich – aber man kann einiges dafür tun, dass es erträglich wird und das fängt bei ausreichend Trinken an. Um dem Körper ausreichend Flüssigkeit zuzuführen empfehlen sich großvolumige Trinkflaschen mit min 1l Inhalt. Damit lässt sich auch gut kontrollieren, wie viel man getrunken hat.

Unser Tipp: Trinksysteme integriert in den Rucksack. Außerdem empfiehlt es sich bei körperlicher Anstrengung immer, leicht zu essen und sich ausreichend Pausen zu gönnen. Klimaanlagen sollte man eher meiden, da der Hitzeschock spätestens draußen kommt.

Tipps bei Kälte, Eis und Schnee

Wer Kälte unterschätzt, ist schnell am Ende seiner Kräfte, vor allem wenn noch Regen und Wind hinzukommen. Findet ein Kälteeinbruch dann auch noch im Gebirge statt und man hat kaum Möglichkeit Schutz zu finden, wird eine ungemütliche Situation schnell zur Notsituation. Daher bei unsicheren Verhältnissen unbedingt Regen und Windschutz mitnehmen in Kombination mit einer wärmenden Fleecejacke. Wer sich mehrere Stunden aus der Zivilisation wegbewegt, sollte dies nicht nur in Short und T-Shirt tun.

Unser Tipp: Unbedingt Wettervorhersagen checken, geeignete Kleidung einpacken und für Notsituationen eine Rettungsdecke aus leichter Alufolie dabeihaben.

Tipps bei Gewitter

Jeder von uns kennt die alten Tipps bei Gewitter – wir möchten an dieser Stelle auch gar weiter darauf eingehen, denn  der beste Tipp ist, gar nicht erst davon überrascht zu werden. Wer trotzdem überrascht wird und keinen Schutz findet, sollte unbedingt eine exponierte Stellung vermeiden, sich von alleinstehenden Objekten und metallischen Gegenständen entfernen und sich wenn möglich in einer Mulde zusammenkauern und abwarten. Auch nach dem Durchzug des Gewitters nicht gleich wieder loslaufen, sondern besser noch abwarten.

Tipps bei Sturm und Wind

Jeder kennt den Effekt –in Kombination mit Wind wirken vor allem niedrige Temperaturen deutlich kühler. Man nennt dies den Windchill-Effekt. Bei hohen Temperaturen gilt der sogenannte Hitzeindex. Neben diesen Effekten sollte man aber vor allem bei hohen Windgeschwindigkeiten seine Umgebung gut im Auge behalten und frühzeitig richtige Entscheidungen treffen. Vor allem in ausgesetzten Umgebungen wie Wüsten, Schneegebieten, auf Bergen und natürlich auf dem Wasser führen selbst Windgeschwindigkeiten von Windstärke 6 Beaufort (= starker Wind)schnell zu Problemen.

Unser Tipp: Informiert Euch täglich neben den typischen Wetterinformationen auch über den Wind und seine Richtung. Wer Windsysteme versteht, der kann auch Wetter meistens gut vorhersagen.

Wettersysteme verstehen

In fast jeder Region der Erde gibt es vorherrschende Wettersysteme. Meistens werde diese in den Reiseführern aber nur spärlich beschrieben. Wer in tropischen Regionen unterwegs ist, für den gelten andere Wetterregeln als in Skandinavien. Genauso gravierend ist der Unterschied zwischen Passatregionen wie den Kanaren oder typischen Westwindgebieten wie Island.

Unser Tipp: Im Internet lassen sich wirklich alle Informationen finden – investiert vor der Reise eine halbe Stunde und Ihr wisst wirklich Bescheid.

Wie man Wolken und andere Wetteranzeichen richtig deutet

Wer Wetter vorhersagen will ohne den Wetterbericht zur Hand zu haben, für den empfiehlt sich der Blick zum Himmel. Zusammen mit dem Verständnis der überregionalen Wetter- und Windsysteme ist eine Wolke nicht gleich Wolke. Grundsätzlich gilt: Dicke Wolken sind nicht immer ein Zeichen für schlechtes Wetter und ein fast blauer Himmel kann trotzdem einen Orkan andeuten.

Unser Tipp: Wer sich länger oder sogar mehrere Tage von der Zivilisation entfernt sollte verstehen, was das Wetter bereit hält.

Lokale Extremwettersituationen

In jeder Region kann  es grundsätzlich zu Extremwettersituationen kommen. Nicht umsonst stehen manchmal in Wüsten Schilder, die vor Überflutung warnen. Bergschluchten können bei Gewitter und Regen zur tödlichen Falle werden, vermeintlich sichere Bergtäler können bei Warmlufteinbruch von Lawinen bedroht sein.

Unser Tipp: Fragt die Einheimischen, nehmt Warnschilder ernst und lest den Wetterbericht. Dann kann man eigentlich keine bösen Überraschungen erleben. Und wenn doch – grundsätzlich seid Ihr in solchen Situationen auf Euch allein gestellt. Wägt genau ab, handelt nicht panisch und sucht Schutz. Auch wenn das oft einfacher gesagt als getan ist.

Das Wetter im Internet

Auch wenn es oft heißt, das Wetter wäre mit all den Vorhersagen eher weniger verlässlich geworden – noch nie gab es so verlässliche Wettermodelle wie heute. Nur hilft es leider nicht, auf den einschlägigen Wetterportalen nur dem kleinen Sonnensymbol zu huldigen. Wetter ist oft unberechenbar und wer an einem Sonnentag im April an der Cote d’Azur schon mal Mistral mit 10 Beaufort erlebt hat, der weiß genau von was ich spreche.

Unser Tipp: Sucht Profikarten und nutzt die Übersichtskarten der Wettersysteme. Über 3-5 Tage lässt sich das Wetter mittelfristig recht gut vorhersagen. Nach einiger Zeit macht das eine Menge Spaß. Sicherheit inklusive.

Geschrieben am 08.04.2009 von stefano in Allgemein
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