Das “Highland Sing-Sing Festival” in Goroka (Papua Neuguinea) ist nicht nur für Anthropologen und Journalisten ein Must-See. Hunderte von Eingeborenen aus verschiedenen Stämmen kommen beim “Sing-Sing” zusammen und präsentieren ihre Traditionen und tanzen und singen in Wettbewerben gegeneinander. Das Sing-Sing Festival findet Mitte September statt.

Wenn die vielen Stämme in Papua Neuguinea stampfen und singen und von überall her die Trommeln dröhnen, dann ist wohl gerade das “Highland Sing-Sing Festival” voll im Gange. Aufwändige Körper- und Gesichtsbemalungen, beeindruckende Frisuren oder Schmuckperücken gehören zur Show genauso dazu, wie aufwendig gestaltete Masken. Die Eingeborenen versuchen dabei, die mehr als 700 Stämme in Papua Neuguinea zu symbolisieren. Das Festival wurde in den 60er Jahren zum Zweck ins Leben gerufen, denewigen Rivalitäten zwischen den Stämmen entgegen zu wirken und ihnen eine Möglichkeit zu bieten, sich (wenn auch damals als Feinde) auf neutralem Boden zu treffen. Natürlich ist das “Sing-Sing Festival” heute bereits ein wenig kommerzieller ausgerichtet. An Authentizität hat es aber nicht verloren.
Weitere Informationen zur Kultur in Papua Neuguinea findest du unter: http://en.wikipedia.org/wiki/Culture_of_Papua_New_Guinea
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