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Am 7. Dezember sollen in Guatemala Stadt jährlich die bösen Geister vertrieben werden. Bei der “Quema del Diablo” (Verbrennung des Teufels) feiern die Einheimischen symbolisch den Sieg über das Böse.
Höllisch geht es am 7. Dezember in Guatemala zu. Während einerseits eine Prozession für die “Jungfrau der Empfängnis” stattfindet, wird parallel die Tradition des “Quema del diablo” gefeiert. Symbolisch soll damit der Teufel verbrannt, bzw. das Pech entfernt werden. Erst wenn dieses Ritual zu Ende gegangen ist, können alle kirchlichen Feiertage bis zum Jahresende friedlich ablaufen. Gleichzeitig stellt diese Tradition also den Auftakt für die weiteren Feierlichkeiten bis Weihnachten dar.
Teufelsfiguren aus Pappmaché und alte Sachen gehen in Rauch auf
Ob alte Schulsachen, Stroh, Ramsch, ja sogar Autoreifen – die Menschen in Guadalupe säubern quasi ihr Haus und sammeln alles für ihre “fogarones” (Lagerfeuer, bedeutet symbolisch Reinigung). Damit sollen nicht nur jene Dinge, die das Jahr so belastet haben, verbrannt werden, sondern auch der Teufel aus dem Haus verbannt werden. Heutzutage werden auch richtige Teufelsfiguren aus Pappmaché verbrannt, oft ähnelt das Teufelsgesicht dabei bekannten Persönlichkeiten aus der Politik
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Weitere Informationen findest du unter: http://www.perceptivetravel.com/issues/0210/guatemala.html
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