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Rubrik: Camping


(© join my trip)

Camping & Glamping – eine kurze Geschichte
Viele von euch sind ja eingefleischte Camping-Fans. Ob mit dem Rucksack unterwegs oder auf einem Roadtrip – Zelt und Schlafsack sind oft mit dabei. Heute wollen wir euch einmal die Geschichte des Campings und ihre Luxusvariante – das Glamping – vorstellen. Das wird vor allem für diejenigen von Interesse sein, die zwar gerne Campen, dabei aber auf einen gewissen Komfort nicht verzichten wollen. Doch zunächst wollen wir einmal erforschen, wie „Camping“ in der Regel definiert wird.

Der Begriff „Camping“

Der eigentliche Begriff „Camping“ beinhaltet eine große Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten. Allen gemeinsam ist, dass man nicht in einem Haus oder einem Gebäude übernachtet, sondern die Nächte in der Regel mehr oder weniger in der freien Natur verbringt. Und da das „Wildcampen“ in dem meisten Ländern verboten ist, bedeutet, dass man „Camping“ an einem dafür vorgesehenen Ort macht. Camping reicht von einem nächtlichen Aufenthalt in einem Schlafsack unter freiem Himmel über die Nächtigung in einem Zelt bis hin zu einem Leben im Wohnwagen oder Wohnmobil.
Man campt oft allein des Campings willen oder man schlägt im wahrsten Sinn des Wortes seine Zelte beim Angeln, Wandern oder anderen Outdoor-Aktivitäten auf.
Vor allem Backpacker schwören auf diese günstige Variante, die Nacht zu verbringen.
Eine Spezialform des Campings ist das Dauercampen. Es gibt Menschen, die sich beständig in einem Wohnwagen einrichten oder sehr viel Zeit des Jahres in ihrem Wohnwagen, der normalerweise auf einem Campingplatz steht, verbringen.
Nicht als Camping wird die Übernachtung in einem Auto oder vergleichbarem Fahrzeug angesehen.

Die Geschichte des Campings

Wir schreiben den Beginn des 20. Jahrhunderts, als das Camping aufkam. Nach den verheerenden Auswirkungen des Ersten Weltkriegs suchten in den sogenannten Goldenen Zwanzigern die „Normalbürger“ in Deutschland eine Möglichkeit, um kostengünstig Urlaub zu machen. Hinzu kam damals auch, dass die Arbeitnehmer erstmals einen gesetzlichen Anspruch auf Urlaub hatten und diesen natürlich nutzen wollten. Es ergab sich dann, dass man in der den Städten nahen Natur regenerieren und dazu nicht jeden Tag wieder zurück in die Stadt fahren wollte. Man benutzte am Anfang ganz einfache Zelte und nutzte auch die Wochenenden, um es sich in der Natur gut gehen zu lassen.
Der Zweite Weltkrieg unterbrach dann die Entwicklung des Campings, doch schon mit dem deutschen Wirtschaftswunder in den 1950er Jahren nahm die „Campingbewegung“ neuen Schwung auf. In diese Zeit fallen auch die ersten Kraftfahrzeugumbauten für Campingzwecke.
Der Wohnwagen wurde zwar schon zu Beginn der 1930er Jahre erfunden, doch erst jetzt trat er flächendeckend seinen Siegeszug an. Man nannte ihn oft das „Haus am Hacken“ oder ganz skurril „Stoffvilla“.
Nun erkannte auch die Industrie die Möglichkeiten des Campings und in den 1960er Jahren lief die Produktion von Wohnwagen, Zelten und Co so richtig an. Ein Klassiker aus dieser Zeit, der heute wieder groß im Kommen ist, ist der VW-Bus. Auch die Anzahl an Campingplätzen in ganz Europa nahm nun sprunghaft zu.
Seither wird das Angebot an Campingzubehör und Campingfahrzeugen immer weiter ausgebaut.

Glamping – glamourous camping

Die klassischen Formen des Campings haben wir euch ja schon vorgestellt. Nun wollen wir einmal einen Blick auf das immer beliebter werdende Glamping werfen. Der Begriff „Glamping“ stammt aus dem Englischen und steht für „glamourous camping“. Übersetzt also für eine Luxusvariante des Campings. Das Glamping kommt aus den Vereinigten Staaten und aus Großbritannien und hat nun auch Europa erreicht.
An und für sich ist Glamping eine Urlaubsart oder auch ein Ableger der Campingkultur, der darauf abzielt, dass man seine Zeit mit jeglichem Komfort und Luxus in unmittelbarer Nähe zur Natur verbringt.

Glamping-Unterkünfte

Für das Glamping wurden im Laufe der Zeit eigene Unterkünfte entwickelt. Dazu zählen unter anderem Lodgezelte und -suiten sowie Hybrid- und Airlodge, die Naturnähe, Campingatmosphäre und großen Komfort unter einen Hut bringen. Vor allem Paare und Familien schätzen diese Art der Ferien in hohem Maße. Man genießt sämtliche Vorzüge eines Campingurlaubs, muss aber gleichzeitig auf die Errungenschaften des modernen Lebens nicht verzichten.
Normalerweise sind Glamping-Unterkünfte komplett eingerichtet und stehen meist auf den besten Campingplätzen einer Region. Es finden sich hier ein Wohnbereich, ein Bad mit Dusche und WC, eine Küche und mehrere Schlafzimmer mit bequemen Betten.
Mittlerweile werden eigen Bereiche von Campingplätzen auch extra für das Glamping umgestaltet, um den Urlaubern noch mehr Naturnähe und Komfort bieten zu können. Es gibt bereits Glamping-Unterkünfte, die mitten im Wald oder direkt am Strand stehen und oft eine eigene Poolanlagen bieten. Auch haben sich mehrere Reiseveranstalter auf diese Art des Urlaubs spezialisiert und kennen die Campingplätze, die das Glamping anbieten bestens.

Wir hoffen, euch mit unserem Artikel Lust auf einen Campingurlaub gemacht zu haben. Und falls ihr diese Art von Ferien vorhabt, aber noch auf der Suche nach einer Begleitung hierfür seid, findet ihr diese mit Sicherheit bei uns unter Reisepartner Camping.


(© join my trip)

Geschrieben am 10.06.2016 von Erich in Outdoor Camping
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