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Kärntens höchste Skigebiete – Großglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und Ankogel – überzeugen abseits der 145 km präparierten Pisten mit traumhaften Tiefschneerevieren. Die weiten Freeride-Gelände oberhalb der BaumÂgrenze sind wie geschaffen für den aktuellen Freeride-Trend und bei Österreichs Insider-Szene hoch geschätzt.
Tiefschneefahren am Großglockner
Im Skigebiet Großglockner/Heiligenblut (1.160–2.989 m) lassen es Tiefschneefahrer auf einem 25 ha großen, unverspurten Gelände mit markierten Skirouten und unzähligen Varianten stauben: Es liegt fast zur Gänze über der Waldgrenze und bietet Pulverschneeabfahrten bis ins Tal. An markierten Checkpoints wird man detailliert über die aktuelle Lawinensituation informiert. Geführte Freeride-Touren gibt es den ganzen Winter über, ebenso Lawinenkurse.
Pulverschnee am Mölltaler Gletscher
Auf dem Mölltaler Gletscher (2.100–3.122 m), Kärntens einzigem Gletscherskigebiet, startet ab Ende November die beste Pulverschneezeit. In den hier erstmals angebotenen Powder-Pauschalen ist ein Paar neue, stylische Twin-Tips-Ski für den perfekten Dreh im Tiefschnee enthalten. Nach einer zweistündigen Einweisung durch einen Skiguide ist man fit, um auf dem Gletscher inmitten der Hohen Tauern den Alltag zu „pulverisieren“. Gletscher-Powdern kann man auf dem „Mölli“ übrigens schon ab 7.30 Uhr mit der ersten Gondel.
Auch der nur ein paar Kilometer entfernte Ankogel (1.267–2.636 m) ist schon seit Jahren ein Treffpunkt der Freeride-Szene und bietet vom idealen Powder-Übungsgelände bis zur 1.600-Meter-Abfahrt abseits der Pisten alles, was das Freeride-Herz begehrt.
Weitere Infos findest du unter http://www.ski-kaernten.at
Wichtige Informationen rund um die Gefahr von Lawinen findest du in unserem Lawinenblog aus joinmytrip.de
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