Reisebericht Kathmandu

von redrace am 06.06.

Abenteuer in Nepal

Eine Stadt die es in sich hat!! Verkehr, Luftverschmutzung, Menschen überall! Als ich die Stadt zum ersten Mal betrat, war ich auf das Tiefste erschrocken. Ich habe schon einige asiatische Städte gesehen, aber Kathmandu übertrifft alles.


Ich habe mich heute mit Amrit verabredet, ein Nepali der seit etlichen Jahren in Deutschland lebt! Ihn habe ich in Doha am Flughafen kennen gelernt. Wir streunen durch die Stadt und sitzen in Cafes und trinken Gingertee!!JUm 16:00 Uhr verabschieden wir uns, er fährt zu seiner Mutter aufs Land, um sich von Kathmandu zu erholen!!
Abends treffe ich zum ersten Mal die anderen, die an der Tour teilnehmen.

Jonathan ( USA), Luca (I), Anne, Pierre, Jeromé, Jacques (F), Dag und Casper (DK), Eric (S), Martin und Stefan (A), Matthias und Monika (D), Antoine (NL)und Suresh unseren Guide (Nepal). Ravindra den zweitem Guide hab ich schon einen Tag vorher kennen gelernt.
Wir besprechen das ein oder andere und dann wird erstmal gegessen und anschließend geht es früh ins Bett.

Kathmandu - Lhasa


05:30 aufstehen, 06:30 geht’s zum Flughafen. Hier erwarten uns etliche Sicherheitschecks, davon alleine 3 Leibesvisitationen. Der Flug nach Lhasa mit China Air hat 4,5 Stunden Verspätung

Wir lernen 2 schweizer Mädels kennen, die 14 Tage alleine mit Bike und Zelt durch Tibet wollen, auf einer Route die sie sich selber ausgedacht haben!! Anständig!! Wir lachen viel und haben viel Spaß, so wird die Zeit bis zum Abflug nicht so lange!!

Der Flug ist nichts Besonderes, bis auf die Aussicht auf die höchsten Berge der Welt!!
Was die Natur hier hervorbringt lässt dich klein und unbedeutend erscheinen, was du ja auch bist!!

Nach der Landung geht es noch 2 stunden mit dem Bus nach Lhasa. 14 Stunden dauert es bis ich mit Antoine mein Zimmer im Snowland Hotel beziehe. Mit leichten Kopfschmerzen geht es zum Essen im New Mandala Restaurant. LECKER!!

Lhasa


Wir haben verschlafen!! 08:00 Uhr ist treffen und wir werden um 07:52 Uhr wach!! Darüber vergesse ich sogar meine Kopfschmerzen. Aber beim Frühstück werden sie so stark, dass ich 2 Aspirin nehme. Sch**** HAS (high-altitude-sickness)!! Die helfen aber auch nicht, also Augen zu und Durch 

Wir besichtigen das Drepung Monastery, das etwas außerhalb liegt, und den Jokhang Tempel in der Stadt.

Ich wusste gar nicht, dass Treppen steigen so anstrengend sein kann!
Das erste Monastery hat einige schöne Lichtstimmungen zu bieten.

nur schade, dass hier überall für Fotos bezahlt werden muss!! Auf den Treppen sitzen Kinder und beten bzw. betteln vor sich hin. Ich fühle mich nicht wirklich gut. Nach dem fantastischen Mittagessen geht es in den Jokhang Tempel. Er ist wesentlich kleiner und hat einen schönen Gebetsmühlengang und eine fantastische Aussicht auf den Potala Palast

Danach streunen Casper, Antoine und ich noch über den tibetischen Markt, wo Antoine sich eine Fellmütze kauft.Mann weiss ja nie kann ja noch kalt werden! Danach geht es ins Hotel das Rad zusammen bauen und anschließend lecker Yack mit Reis essen. Wir sitzen noch lange im Snowland Restaurant und reden über Gott und die Welt. Lhasa ist schon eine seltsame Stadt. Die Chinesen arrogant bis zum geht nicht mehr und die Tibeter freundlich und zurückhaltend in allen Dingen!

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redrace

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