Reisebericht Südafrika

von Boeschenstein am 29.03.

Das faszinierende Land am Kap

Südafrika ist ein wunderschönes Land, das zu bereisen sich lohnt und hier etwas wichtiges vorab: Immer wieder wird in den Medien die Kriminalität in Südafrika erwähnt. Wir spürten davon nichts, aber auch gar nichts. Ganz im Gegenteil, wir trafen freundliche und hilfsbereite Menschen. Wer ein Paar einfache Regeln beachtet, die eigentlich mit gesundem Menschenverstand Normalität sein sollten, hat wenig zu befürchten und kann das Land in vollen Zügen genießen.


Erstmals reservierten wir alle Übernachtungen zum voraus . Mit einer Stunde Verspätung erreichten wir Johannesburg. Hier mussten wir umsteigen – und damit begannen ein paar Problem: Entgegen der Auskunft in Sydney und trotz gültiger Scheinen bis Port Elizabeth mussten wir durch die Passkontrolle und unser Gepäck abholen. Alles „rubbish“ wurde uns bei vorweisen der Scheine erklärt. Etwas nervös geworden – die Zeit wurde langsam eng – verliessen wir die Gepäckshalle. Mit einem „Porter“ eilten wir zum Schalter der British Airways um neu ein zu checken. Da ging ein Palaver los! Die Check-In Zeit wäre abgelaufen und überhaupt hätte Qantas uns auf einen späteren Flug mit einer andern Gesellschaft umgebucht. Ganz langsam lief der Schweiss meinen Rücken runter! Also mit dem hilfsbereiten „Porter“ zum nächsten Schalter. Auch da wieder Palaver. Zu guter Letzt fand man dann unsere Umbuchung doch noch. Ohne Hilfe des „Porters“ wären wir aufgeschmissen gewesen.

In Port Elizabeth klappte der Hotel-Transfer trotz Verspätung. Im PROTEA MARINE HOTEL waren wir gut untergebracht. Ein wunderschöner Morgen, ein Spaziergang am Strand und alle Probleme von gestern waren vergessen.

Pünktlich 12.00 Uhr wurde unser Mietwagen – Nissan Automatic – angeliefert. Los geht die Fahrt über die Hauptstrasse N2 bis Humansdorp und auf der R 330 zur Küste nach Cape St. Francis unserem ersten Übernachtungsort. Die Strecke (ca. 100 km) bietet keine Besonderheiten, ist gut ausgebaut und ohne grossen Verkehr. Das Resort einfach, sauber und recht gemütlich. Es liegt am Strand und ein Spaziergang war angesagt.

Die vor uns liegenden ca. 160 km von Cape St.Francis bis Nature’s Valley liessen uns Zeit für alle eingeplanten Besichtigungen und Wanderungen.

Zurück nach Humansdorp und über die N2 zum Tsitsikamma National Park. Die GARDEN ROUTE beginnt erst jetzt ab Humansdorp. Immer die Tsitsikamma Mountains vor und neben uns , mal näher, mal ferner – eine abwechslungsreiche Landschaft. Nach etwa 120 km fuhren wir an die STORMS RIVER- oder PAUL SAUER BRIDGE - mit 139 m die höchste Brücke Südafrikas. Aus unserer Fahrtrichtung gesehen ist gleich nach der Brücke rechts ein Touristen Center mit grossem Parkplatz, WC, Geldautomat, Tankstelle, Supermarket, Restaurant usw. Zu den besten Foto-Spots führen Gehwege.

Nach weiteren ca. 3 km ist wiederum rechts die kurze Abzweigung zum BIG TREE. Hier ist ein kleiner Obulus zu bezahlen, dafür ist das Auto bewacht und man wandert auf guten Holzstegen zum grossen Baum.

Wieder ca. 3 km bis links die Abzweigung in den TSITSIKAMMA NATIONAL PARK ausgeschildert ist.Etwa 7 km sind es dann – auf einer guten Strasse – zum STORMS RIVER MOUTH. Da unten gibt es Grillplätze, einen Campingplatz, Cabins und ein Restaurant. Leider sind einige Wanderwege unpassierbar, ebenso die Hängebrücke über den Fluss – ein Waldbrand hat sie zerstört. Keiner weiss wann alles wieder hergerichtet ist. Trotzdem lohnt dieser Abstecher, auch wenn unter diesen Bedingungen der Eintritt von ZAR40.-- recht hoch ist.

Hinter dem Ort „Kleinbos“ zweigt die Neben-Strasse R 102 ab. Es wäre die landschaftlich schönere Strecke über den Bloukraans-Pass und den Grootrivier-Pass. Ja – es wäre, hätte nicht ein Unwetter im November 2007Strasse und Brücke zum NATURE’S VALLEY teilweise weggeschwemmt. Somit ist diese Route bis auf weiteres unpassierbar. Auch hier weiss niemand für wie lange. Südafrika hat andere Prioritäten. So waren wir gezwungen auf der Hauptstrasse N2 weiter zu fahren. Diese hat

zurzeit (Februar 2008) wegen Umbauten und Unterhaltsarbeiten einige Baustellen die mit Ampeln geregelt werden. Da aber wenig Verkehr herrschte, war dies kein Problem.

Wir mussten aber in’s Nature’s Valley, da dort unsere nächste Station – LILY POND COUNTRY LODGE lag.Dieses Gästehaus ist schon fast ein Muss. Eine wunderschöne Garten-Anlage mit Seerosen-Teichen, einem Pool und Cottages von innen-architektonischer Spitze. Eine hervorragende Küche liess beim 4 Gänge-Dinner (ZAR 180.-- ) keine Wünsche offen.

Von Nature’s Valley bis zum nächsten Ziel Knysna sind es nur 60 km. Genügend Zeit für einen Besuch im MONKEYLAND, (ZAR 110.-- inkl. Birds of Eden) einem weitläufigen Gehege indem man unter Führungverschiedene Affenarten und Vögel beobachten kann. Tiere, die von der Zollbehörde beschlagnahmt wurden oder aus Privat-Haltungen und Zirkus stammen. Eine besondere Attraktion ist sicher die 118 m lange Hängebrücke (vielleicht als kleiner Ersatz zur zerstörten Brücke im Storms River Mouth?). Gleich neben dem Monkeyland ist das Vogelgehege BIRDS OF EDEN (ZAR 110.-- inkl. Monkeyland) – ebenfalls sehenswert.Mit dem Auto keine 3 Min. entfernt gibt es auch noch die ELEPHANT SANCTUARY. (ZAR 250.--) Zwei Dinge sind hier besonders – man kann mit den Tieren – am Rüssel haltend – spazieren. Und gegenwärtig ist dort ein Elephanten-Baby. Auf dem weiteren Weg machten wir einen Kurzhalt im OLD NICK. Ein kleines Souvenir Centre mit Restaurant und Gartenwirtschaft.

Mit dem PROTEA ON THE WATERFRONT HOTEL KNYSNA buchten wir eine hervorragende Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Ein Zimmer mit Blick in den Hafen. Das Hotel liegt mit eigenem Zugang direkt an der quirligen Waterfront. Diese Meile ist zwar touristisch, aber immer noch übersichtlich. Boutique an Boutique, Restaurant an Restaurant dazu diverse Anbieter für Ausflüge. Wir entschlossen uns für einen Segel-Törn mit dem Katamaran. (ZAR 250.--) Fast 3 Std. segelten wir in der Lagune und zwischen den „Heads“ hinaus ins offene Meer. Für uns als ehemalige passioniert Segler (siehe im Navigator „Mittelmeer“) ein Vergnügen. Doch nicht allen bekam der Ausflug ins recht ruppige offene Wasser gut!

Knysna ist bekannt für leckere Austern. Im OYSTER CATCHER am Ende des Sporthafens schmeckten sie uns besonders gut. Ausflüge zum nahen BUFFELSBAAI oder zum BRACKEN HILL FALL sind lohnende Ziele. Man kann es sich aber auch am grossen Hotel-Pool gemütlich machen.

Nicht einmal 60 km waren es bis WILDERNESS unserem nächsten Halt. Die allerdings im Regen! Trotzdem verliessen wir die Hauptstrasse N2 und fuhren im Wilderness National Park auf ungeteerten Strassen an die Seen Swartvlei, Langvlei und Rondevlei. Wäre bei trockenem Wetter eine schöne Tour. In unsere Unterkunft, dem Manor Guesthouse, warteten wir auf eine Wetterbesserung. Im Laufe des späteren Nachmittags reichte es dann wirklich noch für einen Spaziergang zum Strand. Im LA POMODORO - im Old Post Office – fanden wir eine sehr gute Küche (und einen echt guten original ital. Grappa!).

Auch am folgenden Tag hingen die Wolken tief, aber wenigsten war es noch trocken. Eigentlich nicht schlechtes Wanderwetter. Ein Stück des „Kingfisher-Trails“ wollten wir gehen. Doch der war infolge Unwetterschäden gesperrt. Ebenso der „Brown Hood Kingfisher“. Nicht einmal der an sich schöne Holzsteg entlang dem Touws River war zu benützen. Wer nicht wandern kann und nicht Kanu-Sport betreibt ist in Wilderness am falschen Ort. Und wir haben hier für 3 Nächte gebucht!! Etwas frustriert fuhren wir mit dem Auto erst zum Aussichtspunkt MAP OF AFRICA. Der Kaalmans River fliesst in der Form von Afrika um einen Hügelzug. Anschliessend in den kleinen Küstenort Victoria Bay.

Scheinbar war dies einer der Tage an dem nichts klappt: Keine Wanderung, regnerisch und wieder einmalStromausfall – den vierten oder fünften in 7 Tagen. Normal in Südafrika, in jedem Fremdenzimmer gibt es eine Taschenlampe. Besserung wird erst fürs Jahr 2015 versprochen.

Den dritten Tag in Folge zeigt sich der Himmel verhangen. Leichter Sprühregen. Wir machten uns dennoch auf nach George. Mit dem OUTENIQUA CHOO – TJOE, einer alten Dampfbahn, soll‘s nach Mossel Bayund wieder zurück gehen. Bis November 2007 verkehrte diese Nostalgiebahn von Knysna nach George. Aber auch hier hat ein Unwetter die Geleise abrutschen lassen. Und auch in diesem Falle weiss niemand wann und ob überhaupt repariert wird. Tourismus wird in Südafrika zu einem immer grösseren Wirtschaftszweig und man macht sich schon Gedanken, ob sie diese und die politischen Probleme in den Griff kriegen – dem schönen Land wäre es zu wünschen.

20 Minuten dauerte die Fahrt Wilderness – George. Der Weg zum OUTENIQUA CHOO-TJOE MUSEUM istgut ausgeschildert. Für Dampflok-Fans ist dieses Museum ein unbedingtes Muss. Ab hier ist auch die Zugsabfahrt.

Pünktlich 10.00 Uhr ging die Fahrt los. (ZAR 110.-- ) Erst durch grüne Felder und Busch, ab Glentana – etwa der Hälfte der Strecke – der Küste entlang. Leider liess das Wetter zu wünschen übrig. In MOSSEL BAY ein2-stündiger Aufenthalt –Gelegenheit für eine Besichtigung des POST TREES und des DIAZ MUSEUMS.Auch blieb noch Zeit für einen Lunch, bevor der Zug 14.00 Uhr wieder zurück dampfte. Schnaubend und oft ohrenbetäubend kreischend zog die alte Dampflok die Wagen durch die Kurven. Zugsromantik pur! Das Wetter hat sich auch etwas gebessert, zeitweise drückte sogar die Sonne durch die Wolken. 16.00 Uhr erreichten wir wieder den Bahnhof George.

Endlich – nach drei Tagen – besserte sich das Wetter. Wieder strahlend blauer Himmel für unsere Fahrt nach OUDTHOORN in der Klein Karoo. (ca. 100 km) Die gut ausgebaute Strasse führt über den landschaftlich schönen OUTENIQUA PASS in die Hochebene der KLEIN KAROO . Diese ist mit wenigen Ausnahmen eine steppenähnliche Halbwüste mit Temperaturen um die 40° und fast keiner Luftfeuchtigkeit (daher auch auszuhalten).

Oudtshoorn erlebte eine Blütezeit anfangs des 20. Jahrhunderts, als alle Welt Straussen-Federn verlangte. (für die Damenwelt die berühmte Boa). Immer noch zeugen Prachtsbauten vom Reichtum der „Straussen-Baron“.Heute sind von den flugunfähigen Vögeln das gut schmeckende Fleisch (Straussen-Filet), Leder und die grossen Eier ein begehrtes Exportgut.

Was wir dann etwa 25 km ausserhalb Oudtshoorn in Schoemanshoek in unserer Unterkunft MONTANA GUEST FARM  vorfanden überstieg einfach unsere Vorstellung. Eine wahre Oase, eine grosszügige, fein gepflegte Gartenanlage mit Pool. Im Jahre 2001 wurde die Farm von den jetztigen deutschen Besitzern renoviert und umgebaut. Das über 100 jährige Farmhaus beherbergt heute Küche, Ess- und Aufenthaltsräume, aus der alten Scheune und der Melkerei wurden luxuriöse Chalets. Dazu kommt die einmalige Gastfreundschaft. Jeden Abend pünktlich 17.00 Uhr rief Wolfgang der Hausherr zumAperitiv - südafrikanischen Sekt à discretion. Darauf folgte ein 4 Gänge Dinner inkl. Kaffee mit… ( ZAR150.--/Wein 80.-- bis 130.--). Die Gastgeber sassen ebenfalls mit in der Runde. Mit den Mitgästen kommt man ins Gespräch und so konnte sich ein Nachtessen schon mal bis Mitternacht ausdehnen.

Die Fahrt über den SWARTBERG PASS ( ca. 190 km) ist ein Erlebnis, durch die Felsschluchten eine Wucht.Bei wolkenlosem Himmel starteten wir um 10.00 Uhr bei schon 37° Hitze Richtung Pass. Die unbefestigteStrasse beginnt hinter den CANCO CAVES und führt manchmal recht steil bergan. Öftermals musste ich auf Stufe 1 schalten. Die Strasse, obschon recht kurvenreich und eng, ist aber problemlos zu fahren. Praktisch kein Verkehr, auf der Pass-Strasse begegneten wir keinen 10 Fahrzeugen. Trotzdem gibt es Immer wieder Ausstellplätze und damit Foto-Möglichkeiten. Die Aussicht ist überwältigend . Höhepunkt der Route ist aber zweifellos das Stück durch die spektakuläre Felsschlucht bevor man wieder auf die geteerte R 407 kommt.

Einen kurzen Abstecher nach PRINCE ALBERT wo wir einen herrlichen Salatteller genossen. In einem Garten, im Schatten eines grossen Baum fanden wir Schutz vor den 43° Mittagshitze.

Durch das PRINCE ALBERT VALLEY – auch ein kleineres Weingebiet – führt die R 407 zur die Hauptstrasse N 12. Noch einmal durchquerten wir bei MEIRINGSPOORT die Swartberge, noch einmal durchimposante Felsformationen. Ein Halt ist auf dem grossen Parkplatz (mit WC und Touristen Information) – in unserer Fahrt-Richtung links – lohnt sich. Von dort führt nämlich ein kurzer, allerdings steiler Weg, zu einem schönen Wasserfall. Baden im warmen Wasser ist eine

Wohltat. Um 15.30 Uhr kamen wir in unserem Gästehaus an. Um ein schönes Erlebnis reicher. Diese Route sollte man unbedingt in gemachter Richtung fahren – nur so hat man die fantastischen Felsen immer vor sich.

Auf der R 328 – über den Robinson Pass – fuhren wir durch eine schöne Gegend wieder zur Küste nach Mossel Bay. Unser Ziel – die Garden Route Game Lodge kurz vor Albertina ( ca. 140 km). Auf Foto-Safaris wollten wir die BIG FIVE – Löwe, Nashorn, Büffel, Elefant und Giraffe – entdecken, natürlich auch Wild und wenn möglich den sehr scheuen Gepard.

Zwei Nächte buchten wir hier. Das gab Gelegenheit für insgesamt 4 Safaris, jeweils 2 ½ Stunden morgens in der Früh und abends bei Sonnenuntergang. Mit 12 plätzigen Jeeps ging es über holperige und sandige Pisten auf Pirsch. Alle Tiere bekamen wir mehr oder weniger gut vor die Linse.

Der weitere Weg führte uns nach Swellendam (ca. 120 km) wo wir für eine Nacht im AUGUSTA MIST eine gute Unterkunft fanden. Die Strecke ist landschaftlich schön – immer den Bergzug „Langeberg“ vor oder neben sich. Auf der Route gibt es sogar einen Ort namens „Heidelberg“!

Auf der N 2 von Swellendam Ins Weinland wäre nur noch ein kurzer Sprung. Wir aber wollten noch einmal an die Küste nach HERMANUS (160 km), um über die Küstenstrasse R 44 nach Stellenbosch zu kommen. Auf der sehr gut ausgebauten R 326 erwischte uns über den Akkedisberg Pass etwas Regen. Trotzdem war es eine schöne, abwechslungsreiche Gegend. In Hermanus buchten wir die Übernachtung im OCEAN ELEVEN,eine sehr gute Wahl. Direkt an den Klippen, über den Walk Way ca. 10 Minuten ins Ortszentrum.

Nun also auf der R 44 entlang der Küste. Das Wetter wieder wie bestellt – zwar windig, aber blauer Himmel.Dieser Küsten-Abschnitt ist wirklich zu empfehlen – eine faszinierende Strecke. Die gut ausgebaute Strasse windet sich in vielen Kurven den Kooel Mountains entlang. Hinter jeder Kurve ein neues Bild. Alle 200 m – 400 m einen Ausstellplatz zum Meer hin, Gelegenheit für die tollsten Fotomotive. Dieser Umweg hat sich unbedingt gelohnt.

Über Somerset West erreichten wir dann Stellenbosch, unser nächstes Ziel (ca. 120 km) Diese Küstenstrasse fährt man besser in der Richtung Hermanus-Sommerset West, da die meisten Ausstellplätze meerseitig gebaut sind.

In Stellenbosch, dem Weinland-Zentrum blieben wir 3 Nächte. Weinproben!

Bei uns findest du bestimmt einen Afrika Reisepartner für deinen nächsten Trip!

Boeschenstein

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