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Rubrik: Kitesurfen


(© join my trip)

Während es sich in unseren Breiten langsam aber sicher der Herbst bequem zu machen beginnt, hält auf der Südhalbkugel die warme Jahreszeit Einzug. Grund genug für uns, einmal am Kap der Guten Hoffnung vorbeizuschauen und euch diese einmalige Gegend als Kitesurfparadies vorzustellen. Die zahlreiche Strände unweit der boomenden City Kapstadt sind wie geschaffen dafür, mit dem Bord und dem Gleitschirm erobert zu werden.

Am Bloubergstrand

Die Sonne steht hoch über dem Bloubergstrand und der Wind kommt wunderbar von Südosten und ist sehr konstant. Die Surfer nennen diesen Wind „Cape Doctor“ und das Wasser hat hier „erfrischende“ 16 Grad. Es ist also anzuraten, für das Surfen und Kiten auf den Neoprenanzug zu setzen und nicht wie ein paar Wagemutige nur mit der Badeshort auf das Board zu steigen.
Blouberg heißt die Bucht, die im Westen von Kapstadt liegt und gilt zurzeit als einer angesagtesten Surf-Hotspots der Welt. Hier tummeln sich neben den Surfern und Kitern auch zahlreiche europäische Winterflüchtlinge, die sich die südafrikanische Sonne auf den Pelz scheinen lassen und hier einfach nur relaxen.

Frühstück bei Carlucci und dann an den Strand

Für viele Kiter beginnt der Tag mit einem Frühstück bei Carlucci, wohl auch, weil es das hier bis vier Uhr nachmittags serviert wird. Danach geht’s ab an den langgezogenen weißen Sandstrand, um sich Wind und Wellen auszusetzen. Doch nicht nur die einmalige Bloubergbucht ist bei Kitern ein Begriff.

Weitere Kitspots am Kap

Neben der Bloubergbucht gibt es natürlich noch weitere spannende Kitespots am Kap der Guten Hoffnung. Das wären zunächst einmal Camps Bay und Hout Bay im Osten von Blouberg. Allerdings sind hier die Wellen und der Wind eher für die „klassischen“ Surfer geeignet. Daher geht’s weiter Richtung Kap. Je näher man diesem kommt, umso grüner wird die Landschaft und schon bald hat man Muizenberg erreicht. Die Bucht erwartet die wackeren Kiter mit einem weitgezogenen Strand und die Bucht ist leider auch bei Haien sehr beliebt. Es heißt daher, hier sehr vorsichtig sein. Oder noch besser gleich weiter ins Naturschutzgebiet Platboom, wo nahezu perfekte Kitebedingungen herrschen. Hohe Wellen, kräftiger Wind und ein Eintritt warten hier. Kleiner Tipp: Wenn ihr eine Jause im Auto mithabt, unbedingt die Fenster ganz schließen, denn sonst kann es passieren, dass sich die rotzfrechen Paviane, die es hier zu Hauff gibt, über das Auto und das Essen hermachen.
Aber auch im Nordwesten von Kapstadt gibt es jede Menge Hotspots für Kiter. Ungefähr 35 Kilometer von Mother City entfernt liegt der milchweiße Melkbosstrand, der vor allem abenteuerlustige Surfer anlockt. Nicht weit davon befindet sich Langebaan, das sich als Flachwasserspot einen ausgezeichneten Ruf erworben hat und mit wärmerem Wasser, als die anderen Kitestrände, punktet.

Alternativen zum Kiten

Wer dann nach ausgiebigem Kiten Lust auf andere Unternehmungen hat, findet natürlich am Kap jede Menge Möglichkeiten. Selbstverständlich sollte ein Ausflug in die spannende Metropole Kapstadt auf dem Programm stehen. Aber auch Wander- und Trekking-Fans kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Da wäre zum einen eine Bergtour auf den Tafelberg. Knapp 1100 Meter ragt der Berg über dem Kap auf und wer zu bequem ist, ihn gehend zu bezwingen, kann dies auch mit der Panoramagondel tun. Oben angekommen wartet nicht nur eine grandiose Aussicht auf das südliche Ende des Riesenkontinents Afrika auf euch, sondern kleine äußerst neugierige Pelztierchen darauf, von euch begutachtet zu werden. Die sogenannten Klippenschliefer sind so groß wie ein Kaninchen und sind mit ihren dunklen Knopfaugen keine Nagetiere, sondern – man staune – Verwandte der mächtigen Elefanten.
Eine gemütlichere Bergtour als auf das Wahrzeichen von Kapstadt verspricht eine Wanderung auf den kegelförmigen Lion’s Head, der nicht ganz so hoch wie der Tafelberg ist. Ein gemütlicher Wanderweg führt spiralförmig auf den Gipfel und hält jede Menge spannender Fotomotive für euch bereit. Gleich neben dem Lion’s Head liegt der nur 350 Meter hohe Signal Hill, der für seine Sonnenuntergangs-Momente sehr beliebt ist. Außerdem werden hier jeden Tag um zwölf Uhr mittags Kanonenschüsse aus der „Noon Gun“ abgefeuert, was einer alten britischen Tradition zur Folge, das Ankommen von neu eintreffenden Schiffen im Haven signalisierte.

Kiter feiern gerne, …

… das ist hinlänglich bekannt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es an den Kitestränden jede Menge hippe Bars, urige Kneippen und exzellente Restaurants gibt. Besonders hoch her geht es am Bloubergstrand im Doodles Waterfront und im Pakalolo – zwei derzeit äußerst angesagte Surferbars. Allerdings findet in so gut wie jedem Club und jeder Bar in Strandnähe täglich eine Party statt oder irgendjemand lädt zu einem privaten Fest mit vielleicht hervorragendem südafrikanischem Wein ein.

Wir hoffen, mit unserem kleinen Ausflug ans Kap der Guten Hoffnung die Lust am Kiten bei euch geweckt zu haben. Und wenn ihr ohnehin vorhabt, einen Kitetrip zu unternehmen, aber noch keine passende Begleitung hierzu gefunden habt, dann schaut doch einfach bei uns auf join my trip unter Reisepartner Kiten vorbei.


(© join my trip)

Geschrieben am 14.10.2016 von Erich in Kitesurfen
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