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Rubrik: Radfahren


(© Tourismusverband Tannheimer Tal)

Zum 5. Mal findet am Sonntag, 21. Juli, der Rennrad-Marathon im Tannheimer Tal statt. Je nach Kondition können die Teilnehmer zwischen zwei Distanzen wählen: Die 130 Kilometer lange Strecke ist für Einsteiger und Rolleure gut zu meistern, während die 230 Kilometer nur für trainierte Bergziegen zu empfehlen ist. Beide Etappen führen durch die landschaftlich schönen Lechtaler und Allgäuer Alpen. Wer sich der sportlichen Herausforderung stellen will, kann sich ab sofort online unter www.rad-marathon.at anmelden.

130 Kilometer – optimal für Einsteiger und Rolleure

Die 130-Kilometer-Distanz eignet sich bestens für Einsteiger und Rolleure, denn die insgesamt 930 Meter Höhenunterschied gehen den Großteil der Strecke kaum in die Beine: Die Route führt von Tannheim nach Pfronten im Allgäu und via Reutte durch das flache Lechtal bis zum Wendepunkt nach Holzgau. Erst mit dem Gaichtpass kommt in Weißenbach, kurz vor dem Ziel, das einzige nennenswerte Hindernis: Bei rund fünf Prozent Steigung legen die Radler auf den folgenden fünf Kilometer 251 Höhenmeter zurück. Anschließend geht´s immer leicht bergab zurück ins Ziel nach Tannheim. Für die Stärkung zwischendurch stehen drei Verpflegungsstationen bereit.

Knackige Pässe und 230 Kilometer – Herausforderung für Bergziegen

Nur geübte und gut trainierte Rad-Amateure sollten bei den 230 Kilometern an den Start gehen: Die Route hat es mit vier knackigen Pässen und insgesamt 2.940 Metern Höhenunterschied in sich. Zuerst verläuft der Kurs flach von Tannheim über Pfronten und Reutte durchs Lechtal. Danach geht es stetig bergauf zu den vorerst höchsten Punkten der Strecke, dem Flexen- und Arlbergpass. Nach der erholsamen Abfahrt durchs Inntal Richtung Imst wartet die größte Herausforderung der Distanz: das Hahntennjoch mit seinen 1.100 Höhenmeter am Stück und maximalen 18 Steigungsprozenten – und das auf 18 Kilometer Länge. Der anschließende kurvenreiche Weg hinab ins Lechtal gönnt den Marathonis nur eine kurze Verschnaufpause vor der letzten Steigung, dem Gaichtpass. Sechs Verpflegungsstationen sorgen für regelmäßige Stärkung.

Übrigens: Michael Keller, Geschäftsführer des Tourismusverbands Tannheimer Tal und ehemaliger österreichischer Mountainbike-Bundestrainer, ist Initiator des Rad-Marathons. Er hat beide Strecken persönlich ausgearbeitet und ist auch für das bunte Rahmenprogramm des Wettbewerbs inklusive Rennradtouren und Autogrammstunde mit den Ex-Radprofis Gerrit Glomser und Marcel Wüst sowie Stefan Kirchmair, dem Vorjahressieger und Ötztaler Radmarathon-Sieger, verantwortlich.

Weitere Informationen zum Radmarathon im Tannheimer Tal findet ihr unter www.tannheimertal.com

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Quelle: www.hermann-meier.de


(© Tourismusverband Tannheimer Tal)


(© Rundreise, Natur, Land, Leute, Kultur)

Geschrieben am 09.04.2013 von Erich in Radfahren
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