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Rubrik: Städtereise

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Letzte Woche haben wir euch im Rahmen unsere Reihe „Reiseziele des Monat“ Marokko als Destination für den Monat Februar vorgestellt. Und wie versprochen wollen wir euch heute die touristischen Highlights in den Städten des nordwestafrikanischen Landes eine wenig näher bringen. Dabei haben wir uns auf drei Städte konzentriert, wobei natürlich die Auswahl der Sehenswürdigkeiten subjektiv ist. Neben der Hauptstadt Rabat besuchen wir auch mit Casablanca die größte und mit Marrakesch die vielleicht schönste Stadt Marokkos.

Marrakesch – das Land Gottes

In der Sprache der Berber bedeutet Marrakesch „das Land Gottes“ und der Name Marokko ging aus diesem Namen hervor. Marrakesch ist nach Ansicht zahlreicher Reisenden die wohl touristisch attraktivste Stadt in Marokko und kann mit vielen Sehenswürdigkeiten aufwarten.
Eine davon ist die Koutoubia-Moschee aus dem 12. Jahrhundert, die eine der ältesten Moscheen des Landes ist.
Das beinahe 80 Meter hohe Minarett der Moschee gilt als Wahrzeichen der Stadt und ganz Marokkos. Es wird jeden Abend beleuchtet und ist aus einer Entfernung von über 30 Kilometern sichtbar. Einer Legend zufolge ersteigt der Sufi-Heilige Sidi Abu l-‚Abbas es Sabti (1130–1205) jeden Abend das Minarett und kommt erst wieder herunter, wenn alle blinden Bettler der Stadt etwas zu essen und einen Platz für die Nacht gefunden haben.
Der Djemaa el Fna – der zentrale Marktplatz in Marrakesch – ist ein weiteres Highlight, das man hier besucht haben sollte. Der Name ist umstritten, bedeutet aber etwa so viel, wie „Versammlung der Toten“. Er stammt noch aus der Zeit, als die Almohaden-Sultane den Platz als Hinrichtungsstätte nutzten.
Heute gilt der Platz aufgrund seiner orientalischen Atmosphäre sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Touristen als sehr beliebt. Jeden Abend geben sich hier Gaukler, Geschichtenerzähler, Musiker, Wahrsagerinnen, Künstler und Schlangenbeschwörer ein buntes Stelldichein und prägen so das einmalige Flair des Platzes. Und wie es sich für einen orientalischen Marktplatz gehört finden sich hier auch unzählige Verkaufsstände, die typische Waren anbieten. Im Jahre 2001 wurde der Kulturraum des Platzes als erster Ort in die neu geschaffene UNESCO-Liste für das mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.
Unser dritter Tipp für Marrakesch betrifft die Agdal-Gärten. Sie sind die älteste Parkanlage von Marrakesch und stehen wie die Altstadt seit 1985 auf der UNESCO-Weltkulturerbe -Liste.
Schon im 12. Jahrhundert wurden hier Bäume, Orangen, Obst, Wein und Blumen gepflanzt. In seiner Mitte befinden sich drei Wasserbecken, in dem die almohadischen Soldaten schwimmen lernten, bevor sie das Mittelmeer nach al-Andalus überquerten.
Die heutige Form des Gartens geht auf das 19. Jahrhundert zurück und er erstreckt sich auf mehrere Kilometer südlich des Königspalastes.
Am Ufer des größten Wasserbeckens steht der Dar al-Hana-Palast, von dessen Aussichtsterrasse man bis zu den Gipfeln des Hohen Atlas sehen kann.

Casablanca – das moderne Marokko

Ganz anders als Marrakesch präsentiert sich Casablanca dem Marokko-Besucher. Die Stadt am Atlantik ist eine moderne Millionenstadt mit wenigen alten Bauten. Sie ist geprägt von der ehemaligen französischen Kolonialherrschaft und bietet heute vor allem Restaurant, Nachtclubs, Geschäfte und Kinos.
Eine der größten Attraktionen von Casablanca ist die Hassan II. Moschee, die mehr als 100.000 Menschen Platz bietet. Das Minarett ist über 200 Meter hoch und kann mit einem Aufzug besucht werden.
Ebenfalls empfehlenswert ist der Besuch des Kunsthandwerkmarktes Youtiya, wo man Teppiche, Kupferarbeiten, Schmuck und vieles mehr findet.
Für Nacheulen ist die palmengesäumte Küstenstraße Corniche ein Fixpunkt der Stadt. Hier finden sich zahlreiche Bars, Restaurants, Clubs und Diskotheken.

Rabat – die Hauptstadt Marokkos

Unsere dritte und letzte Station bei unserer kleinen Städterundreise durch Marokko ist die Hauptstadt Rabat.
Hier solltet ihr zu aller erst die Altstadt – die Medina – besuchen. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie im 17. Jahrhundert von den Flüchtlingen aus Andalusien. Begrenzt wird sie von einer mehr als fünf Kilometer langen Mauer – der sogenannten Andalusiermauer. Betreten wird Median durch das Bab el Had – das Tor des Sonntagsmarktes.
Als weitere Sehenswürdigkeit ist in Rabat die Nekropolis von Chellah zu nennen. Sie liegt außerhalb der Stadtmauer und war früher die Grabstätte der Meriniden, einer Berberdynastie, die vom 13. bis zum 15. Jahrhundert in Marokko herrschte. Hier gibt es antike und mittelalterliche Ruinen zu bestaunen, die zum Teil noch aus der punischen Zeit und aus der römischen Stadt Sala Colonia stammen.
Sehr häufig besucht ist das Oudaïa-Tor. Dabei handelt es ich um den Haupteingang der Festung Kasbah des Oudaïa aus der Almohaden-Zeit im 12. Jahrhundert. Das Tor erstreckt sich über drei Etagen und ist vor allem wegen seiner reich verzierten Rückseite berühmt.
Das Wahrzeichen der marokkanischen Hauptstadt ist zweifellos der Hassanturm. Er ist das Minarett einer nie fertig gestellten Moschee und stammt aus dem späten 12. Jahrhundert. Sultan Yacoub al-Mansour wollte 1195 diesen Turm zum größten Minarett der Welt für die größte Moschee der Welt machen, verstarb aber 1199 ohne das Vorhaben zu beenden. Mit dem Mausoleum für Muhammad V. und den Überresten der Moschee ist der Hassanturm heute der bedeutendste kulturelle und historische Komplex in Rabat.
Gleich neben der unvollendeten Moschee liegt das bereits erwähnte Mausoleum für Muhammad V. Es wurde 1967 für den marokkanischen König Muhammad V. und seine beiden Söhne Abdallah und Hassan II. erbaut. Es gilt als Meisterwerk des vietnamesischen Architekten Vo Toan und ist auch für Nichtmuslime zugänglich. Es darf fotografiert werden, allerdings ist absolutes Schweigen oberstes Gebot.

Wir hoffen, euch ein wenig neugierig auf eine Städtereise durch Marokko gemacht zu haben und wenn ihr für dieses Abenteuer noch auf der Suche nach einer Begleitung seid, findet ihr diese bei uns unter Reisepartner Städtereise.

Geschrieben am 12.02.2015 von Erich in Reise und Urlaub Städtereise
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