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Rubrik: Tauchen


(© Caribbean Tourism )

Paradies für Schnorchler – Zur Entdeckung der karibischen Unterwasserwelt reicht auch die eigene Luft. Wer die bunt schillernde Unterwasserwelt der Karibik erleben will, der muss nicht zwingend zur Sauerstoffflasche greifen. Auch ohne Lungenautomaten kann man sich dem faszinierenden submarinen Leben nähern: Maske, Schnorchel und bestenfalls ein Paar Schwimmflossen genügen, und schon ist man auch ohne Tauchkursus und kostspieliger Ausrüstung mittendrin.

Guadeloupe: Korallen, Stachelrochen und Papageifische

Beispielsweis auf Guadeloupe, wo man in Lagunen auf farbenprächtige Korallen trifft oder Stachelrochen sowie bunten Engels- und Papageifischen begegnet. Für interessierte Schnorchler gibt es eine große Auswahl an Themen-Ausflügen. Etwa ein Besuch der Pigeon-Inseln, die seit dem dort von Jacques Cousteau gedrehten Kultfilm „Die Welt der Stille“ auch „Cousteau-Reserve“ genannt werden. Doch auch die Grotten von Port-Louis oder die majestätischen Schildkröten von Marie-Galante garantieren spannende Unterwasserausflüge.

Bonaire: Über 450 Fischarten erwarten hier den Taucher

In Bonaire treffen Schnorchler nicht nur auf farbenprächtige Korallenriffe, Sie haben auch die Chance, bei ihren Tauchgängen bis zu 469 Fischarten zu entdecken. So viele wurden dort von einer Umweltstiftung dokumentiert. Zur besseren Orientierung sind die besten Schnorchelspots der Insel durch gelbe Steine an den Küstenstraßen markiert. So lassen sich auch die bequemsten Einstiege in den Unterwasserspaß finden.

Barbados Mittendrin und obenauf: Festmahl unterm Feuerwerk

Auf Barbados gibt es im Gegensatz zu Bonaire zwar keine ausgewiesen Schnorchelreviere, gleichwohl ist die Insel eine lohnende Destination für diese Art von Wassersport. Besonderes Highlight sind die zahlreichen, von Bridgetown aus angebotenen Katamaran-Touren, die unterwegs mehrfach Halt machen. Neben farbenfrohen Fischen und Meerestieren ist vor allem das Schwimmen mit Meeresschildkröten ein unvergessliches Erlebnis.

Tobago: Mit dem Glasbodenboot zum Buccoo Reef

Auf Tobago finden Urlauber mit dem Buccoo Reef ein wirklich einzigartiges Korallenriff, das am besten an Bord eines Glasbodenbootes angesteuert wird. Dort angekommen verteilt der Kapitän Taucherbrillen, Schnorchel und Flossen und spielt für seine Passagiere den Unterwasserguide Die Boot-Ausflüge zu diesem und den zahlreichen anderen Korallenriffen beginnen in der Store Bay, Pigeon Point oder im Buccoo Village. Auch am Strand der glitzernden Englishman’s Bay können Hobby-Taucher ihre Ausrüstung leihen und die lebendige Unterwasserwelt erleben.

Cayman Islands: Unterwasserhighlight USS Kittiwake

Seit Januar 2011 gehört die vor dem Seven Mile Beach versenkte USS Kittiwake zu den absoluten Unterwasser-Highlights der Cayman Islands. Das 2.200 Tonnen große, ehemalige U-Boot-Rettungsschiff begeistert auch Schnorchler. Diese treffen bereits keine fünf Meter unter der Wasseroberfläche auf die Aufbauten des Schiffs, das mittlerweile von Korallen überwuchert vielen Meeresbewohnern als Unterschlupf dient.

Curaçao- Über 70 Tauchspots mit bis zu 45 Metern Sicht

Mit einer Unterwassersicht von bis zu 45 Metern und über 70 Tauchspots zählt Curaçao zu den prominentesten Tauchrevieren in der Karibik. Auch für Schnorchler bietet die Insel ideale Bedingungen. Korallenriffe sind oft nur 15 Meter vom Strand entfernt und somit leicht zu erreichen.

Grenada: Hier lockt der Unterwasser-Skulpturenpark an der Molinere Bay.

Auch wenn Grenada mit zahllosen Schnorchel-Spots sowie 50 Tauchrevieren lockt, die Tauch-Sensation der Insel ist der mittlerweile weltbekannte Unterwasser-Skulpturenpark an der Molinere Bay. Seit 2006 dienen die dort in einer Tiefe von 5 bis 12 Metern versenkten Kunst- Objekte als Magnet auch für Schnorchler. Und als künstliches Riff, das Korallen und Fischen eine ideale Lebensumwelt bietet. Dank des klaren Wassers können die Kunstwerke auch von der Oberfläche aus gut erkannt werden.

Puerto Rico: Zahlreiche Schiffswracks warten hier auf den Schnorchler

Puerto Rico ist von zahlreichen Schiffswracks umgeben, die glücklicherweise nicht alle in unerreichbare Tiefen gesunken sind. So kommen auch Schnorchler in den Genuss submariner Abenteuer. Das Insel-Trio Icacos, Lobos und Ratones ist einer der besten Plätze zum Schnorcheln. Von Fajardos Yachthäfen aus können die Inseln per Boot besucht werden. Dabei stellen die Anbieter zumeist auch die erforderliche Schnorchelausrüstung zur Verfügung. Bei Caja de Muertos gibt es Puerto Ricos einzigen Unterwasserlehrpfad. Schnorchler erblicken in einer Tiefe von ca. drei Metern 15 Schilder mit Bildern und Erklärungen zur karibischen Unterwasserlandschaft. Lebende Belegexemplare sind in der Regel ganz in der Nähe zu finden.

Dominica: Das Champagne Reef – perfekte Schnorchel-Bedingungen

Als bester Diving Spot von Dominica gilt das Champagne Reef im Südwesten der Insel. Der Spot ist auch ohne Boot von der Küste aus zu erreichen und bietet perfekte Voraussetzungen zum Schnorcheln. Dank vulkanischer Quellen entstehen (champagner)feine Luftbläschen, die durch kleine Fissuren im Gestein nach oben steigen und dem Riff so seinen Namen gaben. Südlich von Champagne Reef befindet sich ein weiteres faszinierendes Schnorchler-Paradies. Scotts Head Bay ist ein alter Vulkankrater, der phantastische Einsichten in die Unterwasserwelt bietet.

Saint Lucia: Die grandiose Unterwasserwelt mit Snuba erleben

Wer ohne Sauerstoffflaschen auf dem Rücken in die faszinierende Unterwasserwelt von Saint Lucia eintauchen will, sollte einmal Snuba ausprobieren. Es verbindet die Leichtigkeit des Schnorchelns (SNorkeling) mit der Unabhängigkeit des Gerätetauchens (scUBA). Der Taucher atmet dabei Luft, die über einen längeren Mitteldruckschlauch von der Oberfläche aus zugeführt wird. Eine Snuba Tour beginnt an einem flach abfallenden Strand und erreicht eine maximale Wassertiefe von sechs Metern.

Saint Lucia: Die grandiose Unterwasserwelt mit Snuba erleben

Die Bahamas bieten mit den 365 Cays der Exumas ein traumhaftes Schnorchelgebiet. Die meisten der Inseln sind unbewohnt und mit ihren Riffen, Höhlen und Stränden ein beliebter Stopp auf Segeltörns. Auf Mutige wartet in der kleinen Marina Compass Point eine ganz besondere Herausforderung. Jeden Tag „relaxen“ hier mehrere Ammenhaien, bevor sie nachts auf Beutezug gehen. Wer sich traut, kann zu ihnen ins Wasser steigen und mit ihnen Schnorcheln. Nur zur Beruhigung: Ammenhaie werden allgemein als friedliebend und nicht aggressiv bezeichnet

Weitere Informationen zum Schnorchelparadies Karibik finden Sie unter: www.karibik-info.de

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Quelle: www.inexcom.de


(© Caribbean Tourism )


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Geschrieben am 07.12.2012 von Erich in Reise und Urlaub Tauchen
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