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Rubrik: Reiseziel des Monats


(© join my trip)

Unterwegs im Okavangodelta von Botswana

Unser Reiseziel des Monats Dezember 2017 führt uns ins südliche Afrika nach Botswana. Doch wir wollen euch das Land nicht als Ganzes ans geneigte Reiseherz legen, sondern euch ein wenig über einen Trip in das einmalige Okavangodelta berichten. Der Nationalpark ist mit seiner einmaligen Tier. Und Pflanzenwelt perfekt für eine Safari geeignet.

Das Okavangodelta

Das Okavangodelta liegt im North West District von Botswana und ist das größte Binnendelta der Welt. Zudem ist es mit 20.000 Quadratkilometern eines der tierreichsten und größten Feuchtregionen in ganz Afrika. Funde aus der Steinzeit weisen darauf hin, dass bereits vor 100.000 Jahren Menschen hier siedelten. Die Region war einst Teil des Makgadikgadisees, der vor über 4.000 Jahren versiegte. Das Delta gilt als erster Ort, an dem Menschen im südlichen Afrika sesshaft geworden sind und als Anfang der Viehzucht. Das war ungefähr um 200 vor Christus. Aus dem 17. Jahrhundert liegen erste Berichte über Fluss-Buschleuten vor und im 18. Jahrhundert wanderten Stämme aus dem Norden und Süden in das Delta ein. Doch trotz dieser Zuwanderung gibt es kaum Spuren einer dauerhaften Besiedelung der Region. Ursachen dafür dürften die Abgelegenheit des Gebietes sowie das häufige Auftreten der Schlafkrankheit und der Malaria sein. Das Okavangodelta gehört seit 2014 zum UNESU-Welterbe und seit 2016 stehen Gebiete im benachbarten Namibia auf der Tentativliste von Namibia.

Mit dem Flieger in der Norden von Botswana

Mit einem kleinen Flugzeug geht’s von einer Schotterpiste aus in ein Bushcamp in den Norden von Botswana. Begleitet wird der Fluggast nicht nur von Touristen, sondern auch von Einheimischen und ab und an von einem Buscharzt, der in die entlegenen Gebiete zwischen Kasane und Maun mitfliegt. Nachdem man mit Mühe abgehoben hat, entfaltet sich unter den Reisenden das faszinierende Okavangodelta. Man entdeckt saftige grüne Sumpflandschaften und staubtrockene Steppen und ehe man sich’s versieht, ist man nach 30 Minuten Flugzeit auch schon am Ziel des Fluges.

Die Tierwelt im Okavangodelta

Nach der Landung fährt man mit dem Geländewagen in das Kanana Camp im Okavangodelta. Schon die Anfahrt von der Schotterlandepiste ist ein Abenteuer für sich, bekommt man doch Löwen, die in Armlänge am Jeep vorbeiziehen, zu sehen. Doch Vorsicht: bitte nicht versuchen, die Könige der Tier zu streicheln, denn zahm sind sie wahrlich nicht. Neben Löwen begegnet man auch Kudus, Wildschweinen, Giraffen und Impalas bevor man das Camp erreicht. Hier steht schon zwischen Elefantendung und vorüberziehenden Pavianen ein Luxuszelt für die Reisenden bereit. Nach Einbruch der Dämmerung wird von den Guides abgeraten, allein zum Haupthaus und zurück zu gehen. Es kann durchaus passieren, dass sich hier ein Elefant herumtreibt und sich dem zum Abendessen gehenden in den Weg stellt.

Bei Sonnenaufbruch geht’s los

Was den Tagesablauf betrifft: dieser ist im Camp klar geregelt. Um 6 Uhr wird geweckt, eine halbe Stunde später gibt’s Frühstück und während es um 7 langsam dämmert braust man schon los. Bis 11 gibt’s Programm, um 12 das Mittagessen bevor man bis 15 Uhr relaxt. Dann wieder Aktivitäten bis Sonnenuntergang und am Abend einen Sundowner an einem malerischen Platz. Zunächst muss man sich entscheiden, ob man mit dem offenen Jeep durch den Busch kurven oder mit dem Boot die Ausläufer des Okavango erkunden möchte. Weitere Alternativen wären mutig zu Fuß die Steppe zu erforschen oder mit dem traditionellen Einbaum der Deltabewohner – dem Mokoro – die seichten Seitenarme des Okavango zu befahren.

Safari im Okavangodelta

Eine Safari durch das Okavangodelta bedeutet natürlich, die einmalige Tierwelt dieses faszinierenden Lebensraums kennen zu lernen. Man entdeckt Löwenbabys, riesige Büffel und natürlich die anscheinend omnipräsenten Elefanten. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, so groß ist die Tiervielfalt. Doch der besondere Reiz liegt mitunter im Verborgenen. Es ist die Vogelwelt, die in ihrem unglaublichen Artenreichtum ihresgleichen sucht. Sind es am Lande schon sehr viele, explodiert die Vielfalt regelrecht im Wasser des Okavangodeltas und der angrenzenden Sumpfgebiete. Hier trifft man auch auf die Könige der afrikanischen Flüsse: die Hippos genannten Flusspferde. Mit Respekt gebietendem Schnauben tauchen die unberechenbaren Tiere aus dem Fluss auf und tauchen nach einem argwöhnischen Blick auf die Besucher wieder in die Fluten ab.

Als Selbstfahrer im Moremi Nationalpark

Eine andere Möglichkeit, das Okavangodelta zu erkunden, ist, als Selbstfahrer im Moremi Naturreservat unterwegs zu sein. Erforderlich hierfür sind ein geländetauglicher 4×4 Wagen sowie ausreichend Vorräte und Treibstoff. Auch Ausrüstungsgegenstände wie Wagenheber, Seilwinde und Ersatzreifen sind sicherlich nicht verkehrt. Zudem sollte man auf tiefsandige Passagen achtgeben und diese wenn möglich umfahren. Unverzichtbar ist bei solch einer Tour natürlich ein modernes GPS-Gerät. Zu groß ist das Gebiet einfach, um sich als Ortsunkundiger zu orientieren. Neben Luxuscamps und Lodges stehen für die Übernachtungen im Moremi Nationalpark vier Campingplätze zur Verfügung, die zweckmäßig mit Duschen, Toiletten, Wasserhähnen und Grillplätzen ausgestattet sind. Hat man alles gut geplant und sich ausreichend versorgt, steht einem einmaligen Abenteuer im Okavangodelta nichts mehr im Wege. Und wenn ihr für solch ein Erlebnis noch auf der Suche nach einer passenden Begleitung seid, findet ihr diese bei uns auf Reisepartner Safari.


(© join my trip)

Geschrieben am 01.12.2017 von Erich in Reiseziel des Monats
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