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Rubrik: Roadtrip


(© join my trip)

Der Sommer und damit die Urlaubszeit nahen mit Riesenschritten. In der schönsten Zeit des Jahres erkunden viele von euch fremde Länder gerne auf einem Roadtrip und bleiben dort stehen, wo es gerade gefällt. Daher gibt’s heute in unserer Reihe „Traumstraßen der Welt“ wieder einmal eine Route, die man einmal abgefahren haben sollte. Wir stellen euch hier die California State Route 1 und was es entlang der Straße so alles zu entdecken gibt vor. Zunächst aber findet ihr ein paar Facts über diese Traumstraße.


California State Route 1 oder einfach Highway 1

Offiziell heißt die Straße California State Route 1, CA 1, und salopp nennt man sie einfach Highway 1. Die Straße verläuft an der Küste des Pazifiks im US-Staat Kalifornien in Nord-Süd-Richtung. Sie verbindet Nord- mit Südkalifornien und nimmt auf ihren Weg auch die Metropolen Los Angeles und San Francisco mit. Auf ihren 655 Meilen – 1055 Kilometern – passiert der Highway einige der schönsten Küstenabschnitte Kaliforniens und ist daher als National Scenic Byway deklariert. Der bekannte Pacific Coast Highway ist ein Teilstück der Strecke, wie auch der Cabrillo Highway oder der Shoreline Highway. Insgesamt gesehen ist die Straße ein Teil des California Freeway und des Expressway Systems.

Von Süd nach Nord oder von Nord nach Süd?

Am besten befährt man – wie oben bereits erwähnt – die nach der Route 66 wohl bekannteste Straße der USA – von Nord nach Süd ab. So kurvt man an der dem Meer zugewandten Seite durch Kalifornien und tut sich leichter, die einmaligen Aussichtsplätze anzufahren. Beginnen wollen wir unsere Fahrt daher in Nordkalifornien in San Francisco. Nachdem man diese einmalige Stadt ausführlich besichtigt und deren Lebensgefühl in sich aufgenommen hat, geht’s los. Über die weltberühmte Golden Gate Bridge führt der Highway erst einmal von der Küste weg durch Valley Ford und trifft bei Bodega Bay wieder auf das Meer. Hier lohnt auf alle Fälle ein Abstecher in den nahe gelegenen Redwood National Park, wo man den ältesten Bäumen der Welt begegnet.

Auf dem Cabrillo Highway

Wenn man dann auf dem Highway 1 weiterfährt, gelangt man ins San Mateo Country, wo die Straße Cabrillo Highway heißt. Nachdem man Pcifica passiert hat gelangt man zur Half Moon Beach, wo man von den Parkplätzen direkt zu den Stränden gelangt, die in der Regel nicht von Menschen überlaufen sind. Beste Gelegenheit also, um ein kleine Pause einzulegen und in den Pazifik hineinzuspringen. Ist man dann herrlich erfrischt geht’s recht kurvenreich weiter ins Monterey Country, wieder ein wenig weg von der Küste. Hier beginnt gemeinhin der schönste Teil der Route.

Der wohl schönste Teil der Strecke

Nach Monterey trifft man über Carmel-by-the-Sea wieder auf den Pazifik, wo eine imposante Steilküste auf euch wartet. Kurz vor Big Sur sind der Bixby Creek und die über ihn führende Rocky Creek Bridge mit Sicherheit einen Zwischenstopp wert. In diesem Abschnitt der Straße finden sich zahlreiche Aussichtspunkte, die zumeist über einen Weg direkt zum Meeresufer hinunter haben. Vor allem Freunde der Tierwelt kommen hier voll auf ihre Kosten. Man kann Seeotter, Seelöwen, Seehunde und mit etwas Glück Wale beobachten und die schönsten Stellen werden extra mit Scenic-View-Schildern angekündigt. Es empfiehlt sich, in Monterey zu übernachten, um genügend Zeit für spannende Ausflüge zu haben. Auf diesem Streckenabschnitt befinden sich allerdings nur wenige Tankstellen und diese sind relativ teuer. Also vorher noch einmal volltanken. Weiter geht die Fahrt ins Santa Barbara County und nach Pismo Beach, wo die Route 1 kurz zum Highway 101 wird. Ab Gaviota heißt die Strecke dann wieder Highway 1 oder auch El Camino Real.

Auf dem bekannten Pacific Coast Highway

Der namentlich wohl bekannteste Abschnitt des Highway 1 – der Pacific Coast Highway – beginnt im Ventura County. Der Pacific Coast Highway – kurz PCH genannt – führt zunächst ins Landesinnere und danach ins Los Angeles Country. Am Vormittag liegt dieser Teil der Straße – auch im Sommer – oft im Nebel, der sich aber bis Mittag in der Regel auflöst. Zudem weht auf der kurvenreichen Strecke gerne eine steife Brise. Vor allem wenn man mit dem Camper unterwegs ist, heißt es hier aufmerksam sein. Entlang des Weges finden sich zahlreiche Aussichtspunkte und Parks für eine entspannende Rast, da man selbst im Sommer auf nicht allzu viele Touristen trifft.
Auf der Weiterfahrt kommt man dann natürlich nach Los Angeles. Selbstredend, dass man Station in der kalifornischen Metropole mit Hollywood, Malibu und Co macht. Weiter geht es dann nach der Stadtbesichtigung nach Santa Monica, wo die Route 1 auf die legendäre Route 66 trifft. Danach gelangt man ins Orange County – auch bekannt als O.C. California – und nach Dana Point, wo die California State Route 1 endet. Um sich vom Roadtrip so richtig zu entspannen, gibt’s hier einmalige Strände und Dana Point ist auch für seine Wassersportaktivitäten bekannt.

Natürlich gibt es entlang der Strecke unzählige Sehenswürdigkeiten, die hier aufzuzählen zu lange dauern würde und die von euch individuell entdeckt werden wollen. Wenn ihr einen Trip an die US-Westküste vorhabt und dazu auf der Suche nach einer passenden Begleitung seid, findet ihr diese bei uns unter Reisepartner Kalifornien.


(© join my trip)

Geschrieben am 19.05.2017 von Erich in Roadtrip
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