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Rubrik: Skifahren


(© join my trip)

Der Jänner 2017 gilt in den Alpen als der kälteste seit über 30 Jahren. Nicht nur eisig ist der erste Monat des Jahres 2017, sondern auch schneereich. Ideale Voraussetzungen also, für unbeschwertes Schivergnügen. Wer sich nun fragt, was bei Temperaturen von bis zum minus 20 Grad Spaß macht, dem sei gesagt, dass man mit der richtigen Ausrüstung heutzutage trotz dieser außergewöhnlichen Kälte auf den Pisten nicht frieren muss. Grund genug für uns, einmal einen Blick auf die Entwicklung der Wintersportkleidung zu werfen.

Winter anno dazumal – frostig war’s

Winter, die so kalt sind wie der heurige gab, es auch früher immer wieder und auch damals sind die Menschen rauf auf die Berge, um Schi zu fahren – auch wenn ihnen dabei so richtig frostig um die Nase war. Doch, sagte man sich damals, dagegen kann man nichts machen und sich nur gut anziehen. Doch trotz mehreren Kleidungsschichten wurde einem auch bei anspruchsvollen Schwüngen, die man in den Schnee zauberte, nie so richtig warm. Man freute sich schon auf die Hütte und brauchte dort oft über eine halbe Stunde, damit man seine Finger und Zehen wieder so halbwegs spüren konnte. Heute dagegen muss man mit der modernen Ausrüstung selbst in Jännertagen wie diesen keine Angst vor Frostbeulen mehr haben.

Schibekleidung heute – Innovationen wohin man blickt

Wer heute bei zweistelligen Minusgraden auf die Piste geht und dabei richtig ausgerüstet ist, muss nicht mehr frieren. Die Industrie stellt für Sport im Freien Ausrüstung her, die sowohl vor Kälte als auch vor Nässe und Schweiß den Körper perfekt schützt. Allein in Österreich zum Beispiel entfallen rund je ein Drittel des Umsatzes im Sportartikelhandel auf Bekleidung, Ausrüstung und Accessoires wie etwa Socken. Die von Großmutter selbst gestrickten Socken finden heute nur mehr zum Chillen auf dem Sofa Verwendung. Der Wintersportler im 21. Jahrhundert setzt auf Funktionsprodukte, die von feinster Merinowolle bis hin zu die Muskeln unterstützenden Kompressionsstrümpfen reicht.

Über Smartphone gesteuerte Socken

Mittlerweile gibt es sogar beheizbare Socken, wobei man die eingenähten Heizelemente überhaupt nicht bemerkt. Kleine Lithium-Packs, die sich am Sockenbund befinden, sorgen für die Energie. Ein- und ausgestaltet werden diese High-Tech-Socken mittels einer Smartphone-App, sodass das man sich das lästige Rauf- und Runterziehen der Schihose getrost ersparen kann. Natürlich wird der aktuelle Akkustand der Socken auf der App angezeigt und die besten Akkus sorgen bis zu über 20 Stunden für wohlig warme Füße. Sensationell ist auch, dass man diese Socken wie ganz gewöhnliche Sportsocken waschen kann.

Beheizte Kleidung – alles kein Problem

Wenn man nun schon Socken mit einer Heizung ausstatten kann, dann ist das natürlich für Jacken, Hosen und Co überhaupt kein Problem. Nicht nur die unterschiedlichsten Wintersportler schwören auf diese innovativen Kleidungsstücke, sondern ebenso Marktverkäufer, Jäger und Bauarbeiter – um nur einige zu nennen – setzten darauf, um im Winter bei der Ausübung ihres Berufes nicht mit den Zähnen klappern zu müssen.

Quantensprung in der Schischuhindustrie

Neben der beheizbaren Kleidung gab es auch auf dem Gebiet der Schischuhe in den letzten Jahren einen enormen Entwicklungssprung. So gut wie jede Firma, die Schischuhe produziert, bietet seinen Kunden das individuelle Anpassen der Fußbereifung an. Unter dem wunderbaren Namen „Customization“ gibt es für jeden Schifahrerfuß perfekt angepasst Schuhe, die mittlerweile zur Serienreife gelangt sind. Während man in den „guten alten Zeiten“ den Innenschuh der Schistiefel noch geschäumt oder an der Schale gefräst hat, kann man heutzutage dank der neuen revolutionären Materialien jeden Schuh punkgenau an den Fuß anpassen. Ziel ist es dabei, unliebsame Druckstellen auszumerzen, die Durchblutung zu erhöhen und so der Fußermüdung, Kälte und Schmerzen vorzubeugen. Darüber hinaus ermöglicht ein individuell angepasster Schischuh eine bessere Performance beim Schifahren, weil die Kraftübertragung vom Körper auf die „Bretter“ einfach besser funktioniert.

Mehr Spaß mit selbst gestalteten Schiern

Wem die neue High-Tech-Kleidung noch nicht genug für unbeschwerten Pistenspaß ist, hat nun die Möglichkeit, mit selbst gestalteten Schiern seiner Individualität Ausdruck zu verleihen. Hierzu haben die Schifirmen eigene Tools entwickelt und diese auf ihren Webseiten implementiert. Zahlreiche Wintersportler gehen dort ihrer Freude am Designen nach, teilen ihren Spaß an den Entwürfen mit ihren Freuden und freuen sich schon darauf, ihre Schwünge in den Schnee zu brennen. An dieser Stelle wollen wir auch erwähnen, dass Schifahren, wie generell jeder aktive Lebensstil, dem allgemeinen Wohlbefinden sehr zuträglich ist. Das alpine Schilaufen bedingt einen relativ hohen Ausdauer- und Kraftaufwand, der wiederum für eine ideale Herz-Kreislauf-Beanspruchung sorgt. Zudem werden der Gleichgewichtssinn und die Koordination gefördert sowie das psychische Wohlbefinden und die kognitive Kompetenz erfahren im wahrsten Sinn des Wortes eine positive Beeinflussung. Verschiedene Untersuchungen haben herausgefunden, dass sich das Schifahren in jedem Alter sehr gut auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirkt. Worauf also noch gewartet? Gut angezogen, die Schi eingepackt und ab auf die Piste.

Wer nach unserem Plädoyer für das alpine Schifahren nun Lust auf den Pistenspaß bekommen hat und dazu noch auf der Suche nach der passenden Begleitung ist, findet diese mit Sicherheit bei uns unter Reisepartner Schifahren.

Wir wünschen euch viel Vergnügen im Schnee und vor allem unfallfreie Schitage.


(© join my trip)

Geschrieben am 03.02.2017 von Erich in Skifahren
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