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Rubrik: Skitour


(© Diego Alterbach)

Es ist zwar mittlerweile Frühling geworden, doch für eine Skitour liegt in den Bergen immer noch genügend Schnee. Daher wollen wir euch heute noch einmal eine Tour ans geneigte Wintersportherz legen und begeben uns dazu in die Osterhorngruppe auf den Regenspitz und stellen euch hier drei anspruchsvolle Varianten vor

Die Osterhorngruppe und der Regenspitz

Die Osterhorngruppe befindet sich im Salzburger Land und ist ein Teil der Kalkvoralpen. Sie liegt im Flachgau und Tennengau und grenzt im Norden an das Helvetikum und im Osten an das Salzkammergut. Geologisch besteht die Osterhorngruppe aus Dachsteinkalk und Ramsaudolomit und ihre Gipfel liegen zwischen 1.000 und 2.000 Metern Seehöhe. Sowohl im Winter als auch im Sommer ist die Berggruppe durch ihre Nähe zur Stadt Salzburg ein beliebtes Tourenziel, das durch zahlreiche Wanderwege und Skitourenrouten hervorragend erschlossen ist.
Einer der markantesten Gipfel der Osterhorngruppe ist der Regenspitz mit einer Höhe von 1.675 Metern. Der Regenspitz ist einer der variantenreichsten Gipfel für Skitouren in der Region und bietet auch für anspruchsvolle Tourengeher so einiges.

Regenspitz-Westanstieg

Wenn ihr eine Tour auf den Regenspitz plant, nehmt ihr die Tauernautobahn bis zur Ausfahrt Hallein und weiter nach Vigaun-Sommerau. Hier nehmt ihr die Straße vom Talschluss des Taugltals zum Gasthof Grundbichl entlang der Sommermarkierung nach Norden bis zur Bergalm. Von hier aus steigt man dann über die oberen Wiesen östlich der Storchenalm durch den steilen Bergwald zum Westrücken des Regenspitzes auf. Diesem folgt man dann bis zum Gipfel und die Abfahrt erfolgt über die Aufstiegsroute.

Skitour Regenspitz-Nordrücken

Ausgangspunkt für diese Tour ist der 780 Meter hohe Salzstein im Süden von Hintersee. Von hier aus folgt man dem Wanderweg in südlicher Richtung bis zur Tiefenbachbrücke. Hier überquert man den Bach und steigt über mehrere Kehren hinauf zur Feichtensteinklamm. Zu Beginn geht es dann zunächst flach und dann sehr steil – Vorsicht bei Vereisungen – weiter über die Nordflanke auf den 1.675 Meter hohen Gipfel des Regenspitzes. Die Abfahrt erfolgt auf dem Aufstiegsweg oder über die Westroute zur Bergalm und über das Tiefenbachtal.

Regenspitz-Nordabfahrt

Wer vorhat, über die Nordanfahrt des Regenspitzes zu Tal zu rauschen wird aller Wahrscheinlichkeit nach über das Tiefenbachtal, die Bergalm und in weiterer Folge über die Westroute auf den Gipfel aufsteigen. So hat man eine perfekte Sicht auf die Nordflanke des Berges und kann die vorherrschenden Bedingungen recht gut einschätzen. Zunächst steigt man vom Salzstein der Nordrückenroute folgend bis zur Tiefenbachbrücke auf. Von hier nimmt man dann die Almstraße bis man kurz vor der Tiefanbachalm steht. Von hier an folgt man dem Sommerweg bis zum Sattel der Bergalm auf 1.250 Metern und entlang der Westvariante bis zum Gipfel. Die Nordabfahrt ist äußerst anspruchsvoll und sollte nur von erfahrenen Alpinisten und bei ausgezeichneten Bedingungen befahren werden. Diese führt direkt vom Gipfel zu einem Felsband und weiter durch einen steilen und engen Durchlass in eine Rinne. Der Rinne folgt man bis zu einer Forststraße, die den Tiefenbach quert und dann über einen kleinen Anstieg wieder zurück zum Ausgangspunkt der Aufstiegsroute.

Anforderungen, Ausrüstung und Einkehrmöglichkeit

Die Touren auf den Regenspitz sind sehr anspruchsvoll und mit teilweise steilen Anstiegen versehen. Zu bewältigen sind etwas über 900 Höhenmeter und ihr müsst mit etwa 2,5 Stunden Anstieg rechnen. Zudem solltet ihr gute Skifahrer sein und die Touren nur bei stabilen Wetterbedingungen mit Harscheisen und einem Helm unternehmen.
Wenn dann der Regenspitz bezwungen ist, bietet sich eine Einkehr im Gasthof Hintersee an, der euch mit regionalen Schmankerl bewirtet.

Und wenn ihr noch auf der Suche nach einer Begleitung für die eine oder andere Skitour im Frühjahr seid, findet ihr diese bei uns unter Reisepartner Skitour.


(© Diego Alterbach)

Geschrieben am 16.04.2015 von Erich in Skitour
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