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Rubrik: Wellness-Ferien


(© Kamalaya /Fotograf Paul Cutter)

Frühling: Die meisten verbinden damit sprießende Natur, Vogelgezwitscher und wärmende Sonnenstrahlen – für viele bedeutet er aber auch tränende Augen und laufende Nasen. Denn oftmals entpuppen sich Pollen und Gräser als pure Reizstoffe und rufen schon beim Einatmen eine heftige Reaktion des Immunsystems hervor. Mit der richtigen Ernährung können Betroffene allergische Reaktionen von vornherein verringern, weiß Karina Stewart, Master der Traditionellen Chinesischen Medizin und Co-Gründerin des Gesundheitsresorts Kamalaya in Thailand, dessen wissenschaftlich fundierte Gesundheitsprogramme inzwischen mehrfach ausgezeichnet wurden. Im Folgenden Karinas Tipps für Heuschnupfen-Geplagte, die auch zu Hause ganz einfach umsetzbar sind.

„Die ganzheitliche Medizin …

… versteht Allergien schlichtweg als Anzeichen eines geschwächten Hormon-, Immun- und Verdauungssystems“, erklärt Stewart und ergänzt: „Im weitesten Sinne besteht dann im Körper eine Art Infektion, die wir aber mit der Wahl der richtigen Lebensmittel beeinflussen können. Während bestimmte Nahrungsmittel entzündungshemmend wirken, begünstigen andere deren Entwicklung. Folglich kann jeder selbst und auf natürliche Weise Allergien vorbeugen und die Symptome lindern.“

Frische Früchte fürs Immunsystem

Grundlegend ist eine ausgewogene Vollwertkost mit viel frischem Obst und Gemüse. So stärken beispielsweise Äpfel, Spinat, Brokkoli, Paprika und Vollkornprodukte das Immunsystem mit wichtigen Vitaminen sowie Mineralstoffen und wirken gleichzeitig entzündungshemmend.
Tipp: Geschälte Grapefruit und Zitrone mit einer Tasse Wasser 15 Minuten kochen. Abgekühlt mit ein wenig Naturhonig sind sie ein wirksames Hausmittel zur Linderung von Heuschnupfen.

Omega-3-Fettsäuren gegen Entzündungen

Diese sind vor allem in fettreichen Meeresfischen wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch enthalten. Bei einer erhöhten Zufuhr hemmen sie entzündliche Stoffe, die der Organismus nach der Einwirkung von Allergenen produziert.
Tipp: Auch hochwertiges Lein-, Walnuss- oder Rapsöl verwenden. Die darin enthaltene pflanzliche Alpha-Linolensäure gehört ebenfalls zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren.

Lebensmittel mit homöopathischer Wirkung

Der Konsum mancher Lebensmittel bewirkt einen simplen homöopathischen Effekt. So lindern beispielsweise Meerrettich, Senf, Chili oder Bockshornklee genau die Heuschnupfen-ähnlichen Symptome, die sie hervorrufen. Entsprechend desensibilisiert auch Naturhonig gegen die Pollen, aus denen er produziert wurde. Das Quercetin in Zwiebeln und Knoblauch verringert Nasenlaufen und tränende Augen.
Tipp: Eine Löffelspitze Cayenne-Pfeffer in einer Tasse heißem Wasser stimuliert das Immunsystem und befreit die Nase. Dazu täglich etwas regionalen Honig einnehmen und die Menge über die Heuschnupfenzeit langsam auf einen Teelöffel steigern.

Viel trinken

Ausgetrocknete Nasenschleimhäute sind ein beliebter Nährboden für Bakterien und Viren. Daher ist es besonders wichtig, die Atemwege feucht zu halten – die Pollen werden dann besser abgefangen. Zusätzlich helfen Nasenspülungen und Inhalieren dabei, gereizte Schleimhäute zu beruhigen.
Tipp: Ätherische Öle wie Teebaumöl, Eukalyptus oder Zitronenmyrte in heißem Wasser auflösen und inhalieren oder die Nase mit sogenannten Neti-Kännchen spülen.

Vorsicht bei Nahrungsmitteln, die Heuschnupfen fördern

Tierische Nahrungsmittel wie Fleisch- oder Milchprodukte begünstigen unter anderem die Schleimbildung und somit Heuschnupfensymtome, gleiches gilt für Weizen und Zucker. Lebensmittelunverträglichkeiten können Allergien indirekt verstärken, denn sie verursachen weitere Entzündungen im Körper und schwächen das Immunsystem. Für folgende Produkte sollte deshalb ebenfalls abgeklärt werden, ob eine allergische Reaktion vorliegt: Bananen, Rindfleisch, Eier, Hafer, Austern, Zitrusfrüchte, Mais, Milchprodukte, Erdbeeren, Tomaten, Weizen und weißer Reis.
Tipp: Ärzte und Allergologen können Unverträglichkeiten mittels Haut- oder Bluttests feststellen. Wer mag, kann fragliche Lebensmittel auch selbst testen: Puls nehmen, Nahrungsmittel konsumieren und anschließend nach 20 Minuten wieder den Puls messen. Hat sich die Frequenz um mehr als 10 Schläge pro Minute erhöht, sollte das Produkt für einen Monat vom Speiseplan verschwinden.

Kräuter und Heilpflanzen als „Histamin-Bremse“

Der körpereigene Botenstoff Histamin verursacht häufig allergische Reaktionen. Dagegen bremsen natürliche Antihistaminika wie Brennnessel, Petersilie, Holunderblüten oder Kamille die Ausschüttung und helfen dem Körper sogar, sich an gewisse Histaminmengen zu gewöhnen.
Tipp: Kamillentee zusammen mit ein paar Tropfen Zitronenöl auf ein Taschentuch geben und einatmen. Brennnesseln wirken abschwellend und entzündungshemmend bei allergischen Reaktionen. Ingwertee befreit die oberen Atemwege und Bronchien. Eines der ältesten Heilmittel ist Boswellia (Weihrauch).

Detox als „kick starter“ fürs Immunsystem

Durch die tägliche Belastung von Schadstoffen aus Umwelt, Stress und falscher Ernährung lagern sich im Körper Giftstoffe ab. Kann die Leber diese nicht mehr herausfiltern, drohen sogar ernsthafte Erkrankungen. Detox, also die Entgiftung des Körpers, stärkt das Immunsystem, aktiviert Selbstheilungskräfte und kann Allergiesymptome nachhaltig mildern.
Tipp: Am wirkungsvollsten ist eine professionell begleitete Entgiftung. Die Experten vom Kamalaya empfehlen das 7-tägige Basic Detox Programm mit gezielter Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln und unterstützenden Wellnessanwendungen.

Weitere Infos zu den Gesundheitsferien in Kamalaya findet ihr auf www.kamalaya.com

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Quelle: www.hermann-meier.de


(© Kamalaya /Fotograf Paul Cutter)

Geschrieben am 25.03.2015 von Erich in Wellness-Ferien
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