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Rubrik: Wohnmobil

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Langsam aber sicher rückt der Sommer näher und es gilt sich Gedanken zu machen, wo und vor allem wie man die schönste Zeit des Jahres verbringen will. Viele von euch lieben es, mit dem Rucksack durch die Welt zu ziehen und ihre Ferien nicht an einem einzigen Ort zu verbringen. Dabei wird recht häufig gecampt und im Zelt übernachtet. Eine weitere Möglichkeit viel von der Welt zu sehen, ist, mit dem Wohnwagen oder dem Campingmobil unterwegs zu sein. Heute wollen wir euch ein paar Tipps geben, worauf ihr achten sollten, wenn ihr heuer im Urlaub campen wollt und euch hierzu ein Wohnmobil oder einen Camper-Van leihen wollt.

Heuer wird im Urlaub gecampt

Ihr habt euch entscheiden, dass ihr heuer im Urlaub campen wollt. Bleibt nur noch zu klären, ob ihr das mit dem Zelt oder einem Campingmobil oder Wohnwagen tun wollt. Während die Zelt-Variante für Backpacker und Biker sicherlich die idealere ist, kommt für diejenigen unter euch, die es lieber ein wenig bequemer haben und größere Strecken zurücklegen wollen mit Sicherheit die Wohnmobilvariante in Frage. Zelten ist natürlich billiger und es gib die Standardausrüstung schon für 300 Euro. Worauf ihr beim Zelten achten sollt, wollen wir euch an anderer Stelle einmal näher erläutern. Heute stehen ein paar wichtige Tipps und Anregungen für einen Urlaub mit einem Reisemobil oder Wohnwagen im Mittelpunkt des Interesses.

Urlaub mit dem Campingmobil oder dem Wohnwagen

Ob man nun einen Wohnwagen an sein Auto spannt, hängt natürlich von der Beschaffenheit des Wagens ab. Hat er eine Anhängerkupplung und reicht die Zuglast des Fahrzeugs aus, gilt es dabei zu beachten. Eine Möglichkeit wäre es auch, mit dem Auto ganz normal in den Urlaub zu düsen und jeweils vor Ort, in den mittlerweile häufig angebotenen Mietcaravans zu nächtigen. Da diese sehr beliebt sind, solltet ihr hier auf jeden Fall frühzeitig reservieren. Ungebunden und völlig frei ist man mit einem Wohnmobil, das ihr euch für dieses Abenteuer mieten könnt. „Heut hier, morgen ganz woanders“ lautet die Devise, wenn man mit einem Reisemobil unterwegs ist. Zudem ist ein Campingmobil leichter zu fahren, als ein Auto mit einem angehängten Wohnwagen. Wenn man dann übernachten will, steuert man ganz einfach einen günstigen Campingplatz an. Auf Wildes Camping an Fahrbahnrändern, auf Parkplätzen und auch auf privaten Grundstücken solltet ihr lieber verzichten, da es in dem meisten Ländern verboten ist. Zur Sicherheit holt ein paar Informationen hierzu über das jeweilige Urlaubsland vor Antritt der Reise ein.

Wichtige Infos für Ferien mit dem Wohnmobil

Der Campingführer des ADAC zum Beispiel gibt euch Auskunft über den passenden Stellplatz für euer Wohnmobil. Der Campingführer erscheint zweimal im Jahr und enthält Infos über mehr als 5.400 Campingplätze in 37 europäischen Ländern. Er bietet in mehr als 300 Texten und Bildern einen guten Überblick über die Ausstattung und die speziellen Angebote der einzelnen Plätze. Zudem werden vom ADAC immer wieder nach umfassenden Einzeltests Wohnmobile bewertet. Dabei spielen unter anderem Eigenschaften der Fahrzeugbasis, die Aufbauqualität und natürlich Umweltverträglichkeit, Komfort und Sicherheit eine entscheidende Rolle. Wenn ihr als vorhabt, so ein Teil zu mieten, lohnt ein Blick in der Campingführer.
Das solltet ihr beim Mieten eines Reisemobils beachten
Bevor ihr einen Mitvertrag für ein Campingmobil abschließt, solltet ihr unbedingt das Kleingedruckte lesen. So könnt ihr gleich vor Ort wichtige Fragen mit dem Vermieter klären. Auch solltet ihr schon vor Antritt der Reise festlegen, wo und wann ihr das Fahrzeug zurückgebt. Damit ihr ungestört die Ferien mit dem gemietet Wohnmobil genießen könnt, besteht darauf, dass euch der Vermieter den Caravan bis ins kleineste Detail erklärt. Und falls ihr etwas an dem Fahrzeug entdeckt – eine Beule oder einen Kratzer – lasst diesen in den Mietvertrag eintragen. Bevor ihr dann losfahrt, vergewissert euch noch das die Gasflaschen und der Wassertank voll und der Abwassertank leer sind.

So beladet ihr euer Wohnmobil richtig

Habt ihr euer Wunsch-Reisemobil gefunden, geht es an das beladen des selbigen. Schwere Lasten gehören nach unten und möglichst in Achsennähe verstaut. Leichtere Dinge könnt ihr in die oberen Stauräume packen. Auch solltet ihr darauf achten, dass sich das Gewicht nicht nur auf einer Seite des Caravans befindet. Das Ladegewicht des Wohnmobils errechnet sich aus dem Leer- und Gesamtgewicht. Auf den – falls vorhandenen – Dachträger kommen nur sperrige, leichte Dinge und bei Fahrrädern auf der Heckgarage müsst ihr auf die Höchstbelastung der Hinterachse achten. Nicht übersehen dürft ihr beim Beladen die zulässige Stützlast der Deichsel und der Anhängerkupplung.

Wenn ihr euch an unsere Tipps und Anregungen haltet, steht eurem Urlaubsabenteuer mit einem Wohnmobil nichts mehr im Wege.
Und falls ihr noch auf der Suche nach einer Begleitung für diese spannende Art der Ferien seid, findet ihr diese bei uns auf Reisepartner Wohnmobil.

Geschrieben am 23.04.2015 von Erich in Wohnmobil
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