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Rubrik: Reiseziel des Monats

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Unser Reiseziel des Monats April ist eine Destination, die sich vor allem an die Abenteuerlustigen unter euch richten. Denn das Königreich im Himalaya ist alles andere als ein klassisches Urlaubsland. Dafür verspricht es jeden, der es besucht, ganz spezielle Erfahrungen, die man wohl kaum in einem anderen Land der Erde machen kann.

Kurze Geschichte von Bhutan

Das Land des Donnerdrachens – wie das Land im Himalaya in der Sprache der Einheimischen heißt – liegt zwischen Indien im Süden und Tibet im Norden. Mehr als 80 Prozent der Staatsfläche liegen über 2.000 Metern Seehöhe und hat in etwa die Fläche der Schweiz. Die ursprüngliche Bevölkerung – die Thepu – sind ein Volk, von dem es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt. Nachgewiesen ist, dass im 8. Jahrhundert nach Christus indische Missionare den Buddhismus nach Bhutan gebracht haben. Und im 12. Jahrhundert wurde dieser dann auch Staatsreligion. Es entstanden zahlreiche Klöster und aus der Mischung von Thepu und eingewanderten Tibetern entstand das Volk der Bhotija, das von nun an die Geschicke des Landes lenkte. 1616 gelang dann Shabdrung Ngawang Namgyel die Einigung des bis zu diesem Zeitpunkt in unabhängige Fürstentümer ausgestalteten Landes und er errichtet ein theokratisches Reich. Damals erhielt der Staat auch seine bis heute gültigen Namen Druk Yul – Land der Drachen. Im späten 18. Jahrhundert begann dann der über 100 Jahre dauernde Konflikt um die Grenze mit der britischen Ostindien-Kompanie, wobei Ugyen Wangchuk die Herrschaft an sich reißen konnte und Bhutan in ein erbliches Maharadscha-Fürstentum verwandelte. 1910 anerkannten die Briten die Unabhängigkeit Bhutans und 1949 schloss man einen Freundschaftsvertrag mit Indien. 1968 wurde Bhutan eine konstitutionelle Monarchie und wird heute von König Jigme Khesar Namgyel Wangchuk regiert.

Reisen in Bhutan – mitunter nicht die leichteste Aufgabe

Oft wird behauptet, dass Bhutan die Zahl der Touristen pro Jahr beschränkt. Doch das ist nicht wahr. Viel mehr ist die Anzahl der Besucher durch die schwierige Anreise eingeschränkt, was einen Urlaub in dem Himalaya-Staat zu einem echten Abenteuer macht. Es ist bezeichnend, dass erst 2007 das erste private Hotel – das Zhiwa Ling – in Bhutan eröffnet wurde. Grundsätzlich sind Individualtouristen wenig erwünscht, doch hat sich dieser Umstand in den letzten Jahren stark verbessert.
Um in den unzugänglichen Staat einreisen zu können benötigt ihr einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und ein Visum. Dieses kann bei der ständigen Vertretung des Königreichs Bhutan in Genf beantragt werden. Zudem müssen die Hotels im Voraus gebucht werden, was es für Backpacker erheblich schwerer macht durch Bhutan zu reisen. Im Allgemeinen kann das Königreich Bhutan nur von Reisegruppen bereist werden, wobei es möglich ist, auch als Einzelperson eine „Gruppenreise“ zu buchen.

Die Hauptstadt Thimpu

Die Hauptstadt Bhutans – Thimpu – verfügt über den einzigen Flughafen des Landes. Sehenswürdigkeiten gibt es in der 70.000 Einwohner Stadt einige, die ihr euch ansehen solltet. Das wäre zum ersten der der Dechencholing-Palast. Der ehemalige Wohnsitz des Königs befindet sich sieben Kilometer nördlich der Hauptstadt und dient heute nur noch repräsentativen Zwecken.
Ein weiteres Highlight ist Trashi Chhoe Dzong – eine Klosterfestung und der heutige Regierungssitz. Wenn ihr in das asiatische Land reist solltet ihr zudem die National-Bibliothek, das Staatliches Emporium für Handwerkskunst und das Museum für traditionelle Textilkunst Bhutans besucht haben.

Trekking in Bhutan

Neben all den kulturellen Höhepunkten ist Bhutan vor allem für Trekking-Fans ein beliebtes Reiseziel. Zahlreiche Nationalparks, allen voran der Jigme Dorji Nationalpark, sind ein wahres Paradies für Ausflüge in die Natur. Hier können unter anderem Schneeleoparden, rote Pandas und der Himalaya Schwarzbär beobachtet werden. Aber auch ehrgeizige Bergsteiger finden in Bhutan mit Abstrichen viele Möglichkeiten, um ihren Sport nachzugehen. Mit dem Gangkhar Puensum – dem höchsten Berg des Landes – befindet sich der höchste noch nicht bestiegene Berg der Welt in Bhutan. Vier Expeditionen haben seit der Freigabe des Berges 1983 versucht, den Berg zu besteigen. Doch bis heute ist noch keinem gelungen, den 7.570 Meter hohen Gipfel zu erklimmen. Leider ist das Bergsteigen auf Berge die höher als 6.000 Meter sind seit 2006 aus Rücksicht auf regionale religiöse Traditionen verboten, sodass die Erstürmung dieses Gipfels wohl noch in weiter Ferne liegt.

Ihr seht, Bhutan ist kein Reiseziel für einen entspannten Pauschalurlaub, sondern vielmehr etwas für Abenteuerlustige. Wenn ihr euch trotzdem für einen spannenden Trip in den Himalayastaat entscheidet und noch auf der Suche nach einer Begleitung hierzu seid, findet ihr diese bei uns auf join my trip unter Reisepartner Bhutan.

Geschrieben am 26.03.2015 von Erich in Reiseziel des Monats
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